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Baselworld 2018: Womit überzeugt uns Omega?

Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8

Von der Omega Speedmaster „Dark Side of the Moon” Apollo 8 bis zur limitierten Seamaster 1948 Limited Edition: Omega überzeugt mit neuen Luxusuhren, die die großen Kollektionen der Marke ergänzen – hält jedoch wenige Überraschungen bereit. Erfahren Sie mehr!

Der Skeleton-Trend hält an: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8

Sie ist eins der Highlights der diesjährigen Baselworld, dass uns überzeugen konnte: Die Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 Special Edition enthält ein geschwärztes Uhrwerk, das die charakteristische Oberfläche des Mondes zeigt und dank Skeleton-Gehäuse sichtbar wird. Omega setzt auf Lasertechnik, um diese Optik zu ermöglichen. Die gesamte Uhr ist aus schwarzem, glatten Keramik gefertigt und dank der gelben Farbakzente ein wahrer Hingucker am Handgelenk. Apropos Handgelenk: Die Dark Side of the Moon Apollo 8 wird von einem perforierten schwarzen Lederarmband ergänzt, dass dem Modell seinen sportlichen Look verleiht.

Mit dieser Luxusuhr bleibt Omega dem Pioniergeist von Apollo 8 treu: Die Special Edition zur Baselworld 2018 erscheint zum Gedenken an den 50. Jahrestag der Apollo 8-Mission, der Ausdruck „Dark Side of the Moon” ist eine Hommage an die erste Apollo-Mission, die eine Mondumlaufbahn vollendete. Was uns erstaunte: Dieses Modell ist keine limitierte Auflage, sondern eine Ergänzung der Hauptkollektion.

Die Details:

Referenz: 311.92.44.30.01.001
Gehäuseumfang: 44,25 mm
Material: Keramik, Saphirbeglasung
Kaliber: Omega Kaliber 1869
Wasserdichtigkeit: Bis 50 Meter
Erhältlich ab: August 2018
Preis: 9.000 CHF

Jedoch bleibt die Apollo 8 eine der wenigen Besonderheiten der diesjährigen Baselworld-Präsentationen von Omega. Lediglich folgende Luxusuhren konnten uns außerdem begeistern:

Vintage-inspiriert: Die Seamaster 1948 Limited Editions

Sie war Omegas erste Uhrenfamilie: 1948 eroberte die Seamaster mit ihrem eleganten Design und der ausgeklügelten Technik im Inneren die Welt der feinen Uhren im Sturm. Die 1948er-Uhren in limitierter Auflage, die anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Seamaster veröffentlicht wurden, sind eine Hommage an Omegas ersten Klassiker – und was sollen wir sagen? Sie schmeichelt unseren Handgelenken und erweitert die Wunschliste…

Während die Kollektion einen gewissen „old school-Touch” aufweist, befindet sich im Inneren eine durch und durch moderne Technik – samt zertifiziertem Automatikwerk mit koaxialer Hemmung. Dennoch unterscheiden sich die beiden Werke. Beide Modelle kennzeichnen ein Edelstahlgehäuse, eine polierte Lünette sowie ein versilbertes, gewölbtes Zifferblatt. Dank eines Magnetbodens werden die Uhren aufrecht, aber zugleich beweglich gehalten. Ein zusätzliches NATO-Armband, ein Lederarmband und eine Möglichkeit zum Wechseln des Armbands sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten; außerdem werden beide Uhren in einer speziellen Sammlerbox präsentiert.

Beide Varianten sind auf 1.948 Exemplare imitiert.

Die Details: Seamaster 1948 Center Seconds and Seamaster 1948 Small Seconds

Gehäuseumfang: 38 mm (beide)
Material: Edelstahl (beide)
Kaliber: Omega Caliber 8806 (center seconds), Omega Caliber 8804 (small seconds)
Wasserdichtigkeit: Bis 60 Meter (beide)
Erhältlich ab: tba
Preis: 5.700 CHF (center seconds), 6.200 CHF (small seconds)

Das „Small Seconds"-Model

Das „Center Seconds"-Model

Caroline Metz
Caroline Metz

Caroline is our go- to person concerning content and the CXT magazine, as well as communication, PR and social media. She has a passion for timeless designs and writing, and particularly enjoys content on architecture, fashion and luxury watches. With a predominant liking towards watches with exhibition case backs and automatic movements, her watch of choice is the Omega Seamaster Aqua Terra.

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