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Baselworld Teil III: Die fünf beeindruckendsten Neuerscheinungen der letzten fünf Jahre


von CHRONEXT

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März 08. 2017 - von CHRONEXT

Diese Uhren haben am meisten Eindruck hinterlassen


In zwei Wochen findet die Baselworld 2017 statt – Wie in jedem Jahr ist auch diesmal die Spannung groß. Während einige Neuerscheinungen bereits offiziell publik gemacht wurden, existieren auch 2017 wieder spannende Spekulationen und Gerüchte, die wir Ihnen bereits im ersten und zweiten Teil unserer Reihe vorgestellt haben. Bis es endlich soweit ist, haben wir einen Blick auf die letzten Jahre geworfen und die fünf spektakulärsten Neuerscheinungen der letzten fünf Baselworld-Jahre für Sie herausgesucht. Diese Uhren waren von 2012 bis 2016 am beeindruckendsten!

1. Tudor Black Bay

Seit der Neuausrichtung der Marke Tudor ist viel passiert. Einer der Meilensteine war ganz gewiss die Vorstellung der Black Bay auf der Baselworld 2012: Nur wenige Uhren haben so einen Hype generiert wie die Black Bay. So wurde die neu vorgestellte Black Bay in nur wenigen Jahren zu einer Ikone in der Uhrenwelt. Die Tudor Black Bay ist eine Hommage an die historische Tudor Submariner, die seit den 1950er Jahren parallel zur Rolex Submariner verkauft wurde. Das Design der Tudor Black Bay ist voll und ganz im Heritage-Stil gehalten und überzeugt durch eine detailgetreue Umsetzung.

Während auf der Baselworld 2012 die Tudor Black Bay mit einer roten Lünette vorgestellt wurde, folgten kurze Zeit später eine blaue Black Bay sowie im Jahr 2015 die lang ersehnte schwarze Black Bay. Der Hype lässt seitdem nicht nach: Erst 2016 wurde die Black Bay Bronze mit einem Bronzegehäuse vorgestellt. 

2. Blancpain Villeret 

Mit der Villeret hat Blancpain auf der Baselworld 2012 wieder einmal demonstriert, wie sich der markentypische Hauch von konsequenter Eleganz immer wieder neu erfinden lässt. Den wahren Zauber der Villeret erkennt man dabei erst auf den zweiten Blick: Neben dem 40 Millimeter großen Weißgoldgehäuse und den nonchalanten, aber stilvoll gestalteten römischen Ziffern, ebenfalls aus Weißgold, zeigt ein schlangenförmiger Serpentinenzeiger das Datum, das rund um das Zifferblatt der Villeret angeordnet ist. Das wahre Highlight ist jedoch die retrograde Sekunde, die auf der Sechs positioniert wurde: Der Sekundenzeiger läuft von Null bis 30 Sekunden, ehe er wieder an den Anfang springt und die nächsten 30 Sekunden anzeigt. Das Zifferblatt ist blau guillochiert und beeindruckt mit einer unglaublichen Tiefe, die durch das mehrschichtige Auftragen eines durchscheinenden Lacks erreicht wird. In der Blancpain Villeret arbeitet das ultraflache Blancpain-Kaliber 7663Q mit einem Automatikantrieb, einer Datumsschnellverstellung sowie einer Gangreserve von 72 Stunden. Dank des Sichtbodens auf der Gehäuserückseite kann man das 244-teilige, optisch ansprechende Werk bewundern.

 

3. Rolex Submariner (No Date)

Die Submariner wird von Rolex selbst als der „Archetyp der Taucheruhr" betitelt. Mit Blick auf die einzigartige Historie sowie das unverwechselbare, simple Design hat die Submariner diesen Titel durchaus verdient. Umso erfreulicher war es, als Rolex auf der Baselworld 2012 die lang ersehnte Referenz 114060 vorstellte: die Submariner, die schlicht Submariner heißt – ohne den Zusatz „Date“.

Während es die Submariner seit dem Ende der Ära der fünfstelligen Referenzen für einige Jahre nur mit der für Rolex typischen Zykloplupe samt Datumskomplikation gab, ist seit dem Jahr 2012 wieder die ursprüngliche und klassischste Variante der Submariner ohne Datum erhältlich. Diese Referenz 114060 zeichnet sich durch eine Kombination aus dem traditionellen Zifferblattdesign sowie gefälligen Innovationen aus. Hierzu zählen etwa das markante, nunmehr breitere Oyster-Gehäuse, die Cerachrom-Leuchtmasse, eine Keramik-Lünette sowie die praktische Glidelock-Schließe, die eine komfortable Feineinstellung des Armbands ermöglicht.

4. Omega Seamaster 300 Master Co-Axial

Die Seamaster 300 ist der Grundstein einer wichtigen und für die spätere Historie von Omega bedeutenden Ära: Sie war die erste professionelle Taucheruhr und wurde im Jahr 1957 veröffentlicht. Neben einer drehbaren Taucherlünette war sie mit einer doppelten Kronendichtung und einem besonders dicken Glas ausgestattet. Sie hielt somit einem Druck von über 20 bar (200 Meter Tauchtiefe) stand.

Mehr als 50 Jahre später präsentierte Omega auf der Baselworld 2014 die Re-Edition der Seamaster 300. Die neue Seamaster 300 ist ihrem historischen Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten und zugleich top-aktuell. Mit dem Heritage-Design hat Omega einen Nerv getroffen. In technischer Hinsicht besitzt die 41 Millimeter große Seamaster 300 Master Co-Axial sämtliche Innovationen aus dem Hause Omega: Hierzu zählen etwa der hohe Magnetschutz, der trotz eines Saphirglasbodens einem 15.000 Gauss starken Magnetfeld standhält, sowie das Manufaktur-Kaliber 8400 mit Co-Axial-Hemmung, zwei Federhäusern und Chronometerzertifizierung.

5. Oris Diver Sixty-Five 42 mm

Bereits auf der Baselworld 2015 hat Oris die erste Version der Diver Sixty-Five mit einem Durchmesser von 40 Millimetern präsentiert. Ein Jahr später jedoch hat sich Oris mit einer etwas größeren Variante dieser Uhr sowie einem deutlich charmanteren Zifferblatt noch einmal übertrumpft.

Ganz im Zeichen der Heritage-Welle hat auch Oris mit der Diver Sixty-Five 42 mm ein historisches Taucheruhren-Design aufgegriffen und gekonnt umgesetzt. Das gewölbte Saphirglas sowie die Vintage-Leuchtmasse versprechen eine Menge Charme, das Metallband im genieteten Look beweist viel Liebe zum Detail. Auch wenn die Uhr eine für Taucheruhren leicht unterdimensionierte Wasserdichtigkeit von 10 bar besitzt, ist sie ausreichend gegen sämtliche Umwelteinflüsse des Alltags gewappnet. Erwähnenswert ist auch, dass die Oris Diver Sixty-Five 42 mm ausgesprochen vielseitig ist: Es gelingt nur wenigen Uhren, sowohl am Stahlband als auch an Leder- oder Textilbändern eine gute Figur zu machen. Die Sixty-Five gehört zu diesen wenigen Uhren. Vergleichbar ist dieses Modell mit auch mit der Vorgängervariante 40 mm: Die Oris Diver Sixty-Five 40 mm.

(Fotos mit freundlicher Genehmigung der Baselworld).

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