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Rückblick – Die Highlights der 100. Baselworld 2017 Teil I

Die Baselworld 2017 ist nach wie vor in vollem Gange, dennoch sind die wichtigsten Neuheiten des Jahres bereits enthüllt. Von TAG Heuer bis hin zu Nomos und Junghans, lesen Sie hier unsere erste Zusammenfassung der letzten Tage auf der wichtigsten Uhrenmesse der Welt – samt einiger spannender Details, die wir bisher noch nicht gezeigt haben!

Entdecken Sie die interessantesten Neuheiten der Baselworld

Keine Frage – diese Messe der Superlative ist ein besonderes Highlight des Jahres und zugleich der wichtigste Treffpunkt für Uhrenliebhaber, Sammler, Presse und Einkäufer aus der Uhrenbranche weltweit. Wenn auch die Anzahl der Aussteller von ca. 1500 auf ca. 1300 Marken gesunken ist, zieht die Baselworld dennoch gleichbleibend viele Besucher in die Schweiz. Unser Team war live am Ort des Geschehens, um die interessantesten Neuheiten der Baselworld einzufangen. Einige der Top-Modelle renommierter Marken haben wir Ihnen bereits im Detail vorgestellt und waren insbesondere von der neuen Rolex Sea-Dweller, der Tudor Heritage Black Bay Chrono und der Omega Speemaster Racing Dial begeistert. Aber auch Modelle kleinerer Manufakturen haben uns fasziniert und überzeugt.

Designverliebte Präzision bei Nomos Glashütte

 

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns das sympathische Team von Nomos, das uns seine neuen Einsteigermodelle im Markt für Luxusuhren präsentierte. Mit dabei: Die „Club Campus”- Reihe mit California-Dial, einem Zifferblatt, das zur Hälfte aus arabischen, zur Hälfte aus römischen Ziffern besteht. Die Leuchtmittel auf den Indizes und Zeigern ermöglichen auch bei Nacht eine gute Lesbarkeit, das enthaltene Manufakturkaliber entspricht dem Nomos-Alpha mit Handaufzug. Die Campus-Linie wird in den zwei Zifferblatt-Farben weiß und dunkelgrau aufgelegt, zugleich sorgen die roten Sekundenzeiger für den stimmigen Farbakzent. Besonders schön ist auch die Idee der Manufaktur, die Uhr mit einer kostenlosen Gravur auf dem Gehäuseboden zu individualisieren. Daher auch der passende Name „Campus”, denn dieses Modell ist vorrangig als Geschenk zum Schul- oder Universitätsabschluss gedacht. Erhältlich ist die Club Campus in 36 mm und 38 mm Gehäusegröße, für 1.000 Euro bzw. 1100 Euro.

Nomos Club Campus / Photo by CHRONEXT
Nomos Club Campus / Photo by CHRONEXT

 

Zu Beginn der diesjährigen, 100. Baselworld hat Nomos Glashütte den Hauptpreis bei der Verleihung der Uhr des Jahres gewonnen. Die Nomos Tangente wurde zur „Klassischen Uhr des Jahres 2017“ gewählt – und das mit deutlichem Vorsprung: Die Tangente neomatik erlangte doppelt so viele Stimmen wie die zweitplatzierte A. Lange & Söhne.

Selbstverständlich kommt auch die Damenwelt bei Nomos nicht zu kurz: Besonderen Eindruck macht die Nomos Glashütte Ahoi neomatik in sommerlicher Farbauswahl. Ihr Werk DUW 3001 ist das neuste und zugleich flachste Manufakturkaliber von Glashütte.

Nomos Ahoi Neomatik / Photo by CHRONEXT
Nomos Ahoi Neomatik / Photo by CHRONEXT

Ein wenig Bewegung reicht aus und die Zeit am Handgelenk tickt präzise und zuverlässig, egal in welcher Situation. Nicht zu vergessen, die Ahoi-Serie ist überaus robust, wasserresistent bis 200 Meter dank Kronenschutz und verschraubtem Boden. Auch das hellgraue Textilarmband ergänzt sich perfekt mit den Signalfarben der Zifferblätter.

Nomos Ahoi Neomatik
Nomos Ahoi Neomatik / Photo by CHRONEXT

TAG Heuer auf der Baselworld 2017 – sportlich und elegant zugleich

TAG Heuer ist für seine Luxusuhren im sportlichen Look bekannt. Entsprechend entspannt und gekonnt wurden uns die neuesten Modelle der Marke live auf der Baselworld 2017 präsentiert. Einer unserer Favoriten, wie eingangs erwähnt, ist die TAG Heuer Autavia samt Kaliber Heuer02 Automatic mit 80 Stunden Gangreserve und einer Gehäusegröße von 42 mm. Das Armband in braunem Kalbsleder als Alternative zum klassischen Edelstahl ist eine gelungene Abwechslung der Manufaktur. Aber auch die Revolution der Smartwatch-Branche, die TAG Heuer Connected Modular 45, die sich wahlweise zu einem Chronographen umbauen lässt, hat uns beeindruckt. Lesen Sie mehr zu diesen Modellen in unseren Detailberichten.

Besonders bemerkenswert, wie bereits auf unseren Social Media-Kanälen live von der Baselworld angedeutet: TAG Heuer wird im November 2017 die TAG Heuer Autavia Special Edition “Jack Heuer 85th Birthday” veröffentlichen! Wir konnten einen exklusiven Blick auf das Design des Modells werfen – uns erwartet ein silbernes, gebürstetes Sunray-Zifferblatt, silberne Zeiger und Indizes mit Superluminova ebenso wie ein schwarzer Autavia Heuer-Schriftzug und eine 12-Stunden-Skala auf schwarzer, bidirektionaler Lünette.

TAG Heuer Autavia "Jack Heuer"
TAG Heuer Autavia „Jack Heuer“ / Photo by CHRONEXT
TAG Heuer Autavia
TAG Heuer Autavia „Jack Heuer“ / Photo by CHRONEXT

Von der Variation zur Faszination: Junghans

Eine Manufaktur mit mehr als 150 Jahren Tradition, direkt aus der deutschen Schwarzwald-Region: 1861 schlägt die Geburtsstunde der Marke Junghans. Bekannt sind Junghans-Uhren insbesondere für ihren schlichten, designorientierten Look am Handgelenk. Was erwartet uns 2017? Unter anderem eine Neuauflage der Max Bill mit Designzeichnung auf der Gehäuserückseite, eine Abbildung und Variation des künstlerischen Talents von Max Bill. Somit verewigt Junghans die Signatur des Künstlers auf der exklusiven Jahresedition. Diese Uhr ist mit einem Quarzwerk J645.33 ausgestattet, der Zifferblattdruck und die Zeiger enthalten Leuchtmasse. Dank dem gewölbten Hartplexiglas mit Beschichtung ist das Modell kratzfest, der Gehäusedurchmesser der Junghans Max Bill entspricht 38 mm.
Erhältlich ist die Max Bill Edition 2017 unter anderem in einer streng limitierten Designbox samt Tischuhr.

Junghans Max Bill Edition 2017
Junghans Max Bill Edition 2017 / Photo by CHRONEXT

2017 ist zugleich das Jahr, in dem Junghans mit der Meister Pilot eine Neuauflage mit noch robusterer Oberfläche und damit auch markanterer Optik als bisher veröffentlicht. Dank der DLC-Beschichtung (Diamond-Like-Carbon) ist diese Luxusuhr vor Kratzern geschützt und der ideale Copilot im Cockpit. Das Automatikwerk J880.4 mit Stoppsekunde und 30-Minuten-Zähler sitzt in einem Edelstahlgehäuse von 43,3 mm Durchmesser. Die beidseitig drehbare Lünette und der 7-fach verschraubte Gehäuseboden mit Windrosen-Gravur sowie das beidseitig entspiegelte Saphirglas runden die technischen Details der Meister Pilot ab.

Junghans Meister Pilot
Junghans Meister Pilot / Photo by CHRONEXT
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