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Cartier – Im Jahrzehnt einer weltweiten Erfolgsgeschichte

Eine Marke im Fokus: Die Geschichte von Cartier’s “Je ne sais quoi”

Seit Jahrzehnten ist der Name Cartier ein Synonym für Stil, Eleganz und Qualität. Der Pariser Juwelier zählte lange zu den prestigsten Häuser in ganz Europa und wurde von all jenen begehrt, die wahren Luxus und ein Auge fürs Detail in Ihren Zeitmessern schätzen. Heute setzt sich die herausragende Reputation in jedem Modell fort.

Royaler Beschluss

Der erste Cartier – Louis-François – entwickelte seine Uhrenwerkstatt in Paris im Jahr 1847 während des Höhepunkts der Revolution. Das Unternehmen befindet sich seit 125 Jahren im Familienbesitz und vererbte dieses erstmals an den Sohn des Gründers, Alfred und anschließend zu Beginn des 20. Jahrhunderts and dessen Enkel, Louis, Pierre und Jacques. Jedoch war es Louis Cartier, der den außergewöhnlichen Rum der Marke etablierte. Mit seinen Innovationen und stilsicheren Designs schuf er einen Namen, der schon bald in aller Munde war – ob in der High Society oder im Adel. König Edward VII taufte Cartier den „Schmuck der Könige, König des Schmuckes”.

Bahnbrechende Erfindungen in sagenumworbenen Tagen

Louis Cartier’s bahnbrechende Ideen beinhalteten Neuheiten wie die Verwendung von Platin und Juwelen, atemberaubende “Mystery”-Uhren, die wie durch Magie zu funktionieren schienen und ebenso ein besonders wasserabweisendes Modell, dass der Pasha von Marrakesch während des Schwimmens trug. Das „Tank”-Design, inspiriert durch die damals neuen Fahrzeuge, die Anfang des 20. Jahrhunderts an der westlichen Front beschlagnahmt wurden, verbleibt auch heute als Design-Ikone. Jedoch ist der größte Meilenstein in der Geschichte der Horlogerie die Durchsetzung der Idee, Uhren den ganzen Tag lang am Handgelenk zu tragen. Die erste weitläufig verbreitete Handgelenksuhr wurde von Louis Cartier für einen Freund entworfen, den Piloten Albert Santos-Dumont, dessen Popularität und Ansehen den Trend fortsetzte.

Nach dem Tod von Louis im Jahr 1942 erweiterte Cartier seine Reputation als “King of Jewellers” mit der Präsentation neuer Luxusuhren: Von der beachtlichen Baignoire, Panthère und Roadster bis zu aktuelleren Konzepten wie der Ballon Bleu und Calibre de Cartier. Einige von Cartier’s feinsten Kollektionen stellen wir Ihnen im Folgenden vor:

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Cartier Tank

Tanks waren ein brandneues Konzept im Militär sowie in der Uhrmacherkunst in den frühen Stadien des 20. Jahrhunderts. Erstmals vorgestellt während der Schlacht an der Somme, gewannen Tanks schnell an Berühmtheit in Großbritannien und Frankreich. Darüber hinaus überzeugte Louis Cartier mit dem neuen und phänomenalen Design einer rechteckigen Uhr. Als frühe Ikone des sogenannten „Art Deco”-Stils war die Tank ein aufstrebendes visionäres Modestatement. Hauptbestandteil der Innovation war die Verbauung von großen Ösen im Gehäuse der Uhren. Das Modell erhielt einige exzellente Upgrades und ein neues Erscheinungsbild in den letzten Jahren, während das Kerndesign beibehalten wurde: Große römische Ziffern, blaue Zeiger und eine achteckige Krone mit Saphir-Cabochon. Wahrlich Zeitlos.

Cartier Santos

Eine der frühesten und wichtigsten Kreationen aus der Feder von Louis Cartier ist die Cartier Santos, deren Ursprung im Jahr 1904 liegt. Die Uhr war in jeglicher Hinsicht ein Design-Pionier und der Vorläufer für die späteren Modelle, die Ihrer Zeit maßgeblich voraus waren. Für viele ist die Santos die erste wahre Fliegeruhr mit einem bedeutenden Platz in der Geschichte der Luftfahrt, denn Taschenuhren sind ungeschickte Gegenstände für ein Cockpit. Erstmals entworfen für Alberto Santos Dumont als Hilfswerkzeug für den Piloten, wurde die Cartier Santos zum Bestandteil der glorreichen Tage der Luftfahrt, deren historische Popularität sich bis heute fortsetzt.

Cartier Ballon Bleu

Cartier’s boomende Tage liegen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, aber die Marke ist weit entfernt von Stagnation. Innovationen und neue Kollektionen beeindruckten die Uhrenwelt in den letzten Jahrzehnten – wie auch das fortschrittliche Konzept von ID Uhren in den vergangenen Jahren. Eine der neusten Kollektionen, die Ballon Bleu, vereint klassische Eleganz mit neuen und futuristischen Formen. Das Geheimnis ist Einfachheit – die Uhr besitzt eine natürliche Finesse, eine üppige Form und eine beeindruckende Ästhetik. Römische Ziffern, gebläute Zeiger und veredeltes Cabochon sind bestechende Elemente der Cartier Ballon Beleu.

Cartier Pasha de Cartier

Cartier ist bekannt für bestechende rechteckige und ovale Gehäuse, aber die Ballon Bleu war außer Frage eine der ersten Uhren, die in Form eines Zirkels entworfen wurden. Die Pasha ist eine Uhrenfamilie mit etabliertem Erbe, die modernen Pasha-Uhren wurden von dem legendären Gerald Genta in den 1980er Jahren designt (dasselbe Genie hinter der Nautilus, Royal Oak und vielen mehr), die nach dem Verkaufsstart die Pasha-Modelle von Cartier im Jahr 1943 inspirierten. Diese wiederum basieren auf den berühmten wasserabweisenden Zeitmessern, die eigens für den Pasha in den frühen 1930er Jahren kreiert wurden. Seit jeher wurde die Pasha-Reihe in einer Vielzahl von eindrucksvollen Formen, exquisiten Materialien und aufwendigen Komplikationen vorgestellt.

Cartier Panthère

Der Panther als einschlagende Design-Inspiration, feminine Metapher und antreibende Kraft für Cartier für über ein Jahrzehnt. Ins Leben gerufen mit Jeanne Toussaint, der ein visionärer Designer und früher Kooperationspartner von Louis Cartier war, benutzt das Unternehmen die Wildkatze in ihren Kreationen seit 1914. Das Panther-Muster wurde in den unterschiedlichsten Varianten, oft aber mit Edelsteinen und vor allem an Luxusuhren umgesetzt. Die moderne Panthère-Kollektion wurde erstmals in den 1980er Jahren präsentiert und schnell zur schicken Stilikone dieser Ära. Im Jahr 2017 erhielt die Serie ein Uplift, das an die Essenz der Panthère-Modelle anlehnt.

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