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Die 10 teuersten Uhren bei CHRONEXT – Und warum sie es wert sind

Immer wieder ist von luxuriösen Uhren zu lesen, die für atemberaubende Summen den Besitzer wechseln. Ob es die technischen Meisterleistungen, die Geschichte oder berühmte Uhrenträger sind: Es gibt viele Faktoren, die den Preis einer Uhr beeinflussen. Wir stellen Ihnen die 10 teuersten Uhren in unserem Shop vor – und verraten Ihnen, warum sie ihren Preis wert sind.

Platz 10: Zenith El Primero Tourbillon – 187.140 €

Nur wenige Manufakturen beherrschen die Fertigung eines Tourbillons. Die Vorrichtung, die das Gangverhalten von mechanischen Uhren verbessert, ist ein Indikator hoher Uhrmacherkunst. Die Schweizer Manufaktur Zenith hat ihren Uhrenklassiker El Primero mit einem solchen Tourbillon ausgestattet, weshalb das Uhrwerk Kaliber 4035 D über ganze 381 Komponenten verfügt.

Veredelt wurde der Zeitmesser mit Diamanten, die das gesamte Zifferblatt sowie das 44 Millimeter große Gehäuse bedecken. In Kombination mit einem eleganten Armband aus Alligatorleder reicht es für den El Primero Tourbillon für Platz 10 der teuersten Uhren im CHRONEXT Shop.

Platz 9: A. Lange & Söhne 1815 Rattrapante Perpetual Calendar – 189.080 €

Der Ewige Kalender aus der Uhrenfamilie 1815 ist ein wahres Wunderwerk. Unterhalb des eleganten Zifferblattes aus massivem Silber verbirgt sich eine technologische Meisterleistung: Ewige Kalender zählen zu den Top 3 der anspruchsvollsten Komplikationen in der Uhrenwelt. Im Gegensatz zu Jahreskalender oder Halbewigen Kalendern müssen sie nicht jährlich oder immer im Schaltjahr aufgezogen werden – sie laufen einfach weiter, noch bis zum Jahr 2100.

Zu dieser anspruchsvolle Komplikation kommt eine weitere hinzu: ein Chronograph mit Rattrapante-Funktion. Dabei handelt es sich um einen zweiten Sekundenzeiger, der mit dem anderen synchronisiert und zum Stoppen der Zeit angehalten werden kann. Da das Uhrwerk aus 631 Einzelteilen besteht, ist die Gewährleistung optimaler Gangstabilität eine anspruchsvolle Aufgabe. Erfüllt wird sie durch eine Schraubenunruh im Manufakturkaliber L101.1.

Platz 8: Patek Philippe Nautilus Chronograph Date – 192.000 €

Unser Platz 8 der teuersten Uhren bei CHRONEXT: Patek Philippe Nautilus. Drei Wörter, die für höchste Uhrmacherkunst und Qualität stehen – genauso wie für Exklusivität und wertstabilen Luxus. Schon seit 1976 sorgt der von Gérald Genter entworfene Zeitmesser für Furore. Auch wenn sich die Kombination aus stählerner Sportuhr und hochpreisiger Luxusuhr zuerst noch beweise musste, ist die doch heute nicht mehr aus dem Uhrenkosmos wegzudenken.

Gerade die Ausführung in Roségold verkörpert die sportliche Eleganz, für die die Nautilus steht, in Perfektion. Das Zifferblatt mit Schwarzverlauf und das funkelnde Gehäuse bringen die Uhr – und unsere Augen – zum Strahlen. Wie es sich für eine Uhr mit maritimen Hintergrund gehört, verfügt sie über verschraubte Kronen und eine Wasserdichte von 120 Metern. Die Gehäusegröße von 40 Millimetern ist auch für schmale Handgelenke nicht zu massig und somit für Damen und Herren gut geeignet.

Platz 7: Cartier Rotonde geheimnisvolles Doppeltourbillon – 216.900 €

Ein Gehäuse aus Platin, eine Lünette, die mit 72 Brillanten besetzt ist und ein Zifferblatt aus 18 Karat Weißgold mit 568 Diamanten: Bereits auf den ersten Blick ist der Wert dieser Uhr offensichtlich. Doch die Cartier Rotonde ist viel mehr als ein schöner Anblick, denn unter der funkelnden Oberfläche verbergen sich technologische Meisterleistungen.

Der edle Zeitmesser ist mit einem hochentwickelten Doppeltourbillon ausgestattet: Ein kleineres Tourbillon befindet sich in einem größeren Tourbillondrehgestell. Hierdurch wird eine noch höhere Ganggenauigkeit erreicht, als es bei einfachen Tourbillonlaufwerken der Fall ist. Abgerundet wird diese technologische und optische Höchstleistung durch ein geschmackvolles Armband aus Alligatorleder – unser Platz 7 der teuersten Uhren.

Platz 6: Patek Philippe Grand Complications Split-Seconds Chronograph Perpetual Calendar – 233.810 €

Gemeinsam mit dem Tourbillon und der Minutenrepetition bildet der Schleppzeigerchronograph die Spitze der uhrmacherischen Komplikationen. Er enthält zwei Chronographenzeiger: Einer kann gestoppt werden, um eine Zwischenzeit abzulesen, während der andere auf den Sekundenbruchteil genau weiterläuft. Um diese Komplikation zu realisieren, müssen Uhrmacher höchsten Anforderungen gerecht werden. Dieser Zeitmesser von Patek Philippe beweist, dass es geht – und zwar mit Stil.

Auch darüber hinaus ist der wertvolle Chronograph ein echtes Multitalent. Er enthält einen äußerst anspruchsvollen Ewigen Kalender, eine Kleine Sekunde, zeigt Tag, Nacht und Schaltjahre an. Zudem ist er natürlich wasserdicht und verfügt über leuchtende Zeiger sowie goldene Leuchtindizes. Alle diese Höchstleistungen wurden verpackt in ein Gehäuse aus Roségold, gedeckelt mit einem silberfarbenen Zifferblatt. Klassische Schönheit und anspruchsvollste Technik vereint!

Platz 5: Breguet Classique Minute Repeater – 243.100 €

Seit fast 250 strebt Breguet nach Innovation und kreiert Meisterwerke der Haute Horlogerie. Mit dem Classique Minute Repeater beweist die Traditionsmanufaktur wieder einmal ihre Verbundenheit zur Wissenschaft. Dieser Zeitmesser ist mit einer Minutenrepetition ausgestattet, welche die Zeit hörbar macht: Sobald der Schieber an der Gehäuseflanke ausgelöst wird, gibt das Schlagwerk die Uhrzeit akustisch wieder. Das Prinzip ähnelt einer Kirchturmuhr, jedoch mit dem Unterschied, dass sich der Schlag zum gewünschten Zeitpunkt auslösen lässt und die Zeit auf die Minute genau nennt.

Als wäre dieses technologische Kunstwerk nicht genug, verfügt der Classique Minute Repeater noch über einen Ewigen Kalender mit Mondphasenanzeige sowie Monats- und Wochentagsanzeige. All dies verpackt in ein klassisches Platingehäuse mit silbernem Zifferblatt. Dieser Zeitmesser ist in jeder Hinsicht ein uhrmacherisches Kunstwerk – und hat damit seinen Platz unter den teuersten Uhren allemal verdient.

Platz 4: Chopard Imperiale 36 – 250.020 €

Diese Uhr ist zweifellos extravagant: Ein roségoldenes Gehäuse, das Zifferblatt und die Lünette – vollständig mit Diamanten besetzt – lassen keine Zweifel daran, dass Chopard Uhrmacherkunst und hochwertigen Schmuck miteinander zu verbinden weiß. Unter dieser faszinierenden Optik arbeitet das nicht minder eindrucksvolle Kaliber Chopard 01.03-C. Dieses bietet mit seinem Federhaus eine hervorragende Gangreserve von 60 Stunden und weist eine Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde auf.

Diese Eigenschaften gewährleisten die Zuverlässigkeit und Präzision des mechanischen Uhrwerks mit Automatikaufzug, das sich durch den Gehäuseboden bestaunen lässt. Zwar reicht es für die Chopard Imperiale nur für den undankbaren vierten Rang unter unseren teuersten Uhren. Angesichts dieses funkelnden Anblicks dürfte diese Uhr aber einen festen Platz in vielen Herzen haben.

Platz 3: Cartier Tank Haute Joaillerie – 251.100 €

Auf Platz drei der kostbarsten Uhren in unserem Shop hat es die Tank Haute Joaillerie von Cartier geschafft. Und was sollen wir sagen – dieser Zeitmesser ist wirklich ein Schmuckstück. Auf dem Gehäuse und dem Zifferblatt aus rhodiniertem 18 Karat Weißgold funkeln die Diamanten im Baguetteschliff nur so um die Wette. Nicht weniger lässt sich von dem Pariser Hersteller erwarten, der als „König der Juweliere” gilt.

Die 1917 lancierte Tank gehört zu den begehrtesten Uhrenfamilien von Cartier. Ihre markante rechteckige Gestalt, die von militärischen Panzern inspiriert ist, begeistert seit über 100 Jahren Männer und Frauen weltweit. Die zeitlos elegante Tank ist besobders bei den First Ladies der USA beliebt. Aber auch Hollywoodstars wie Audrey Hepburn und Angelina Jolie sind ihrem Charme verfallen. Und was ist noch edler als eine Tank? Richtig, eine Tank mit Diamanten.

Platz 2: Patek Philippe Grand Complications – 290.770 €

Wer sich immer noch fragt, warum Patek Philippe eigentlich so einen überragenden Ruf in der Uhrenbranche genießt, braucht sich nur die großen Komplikationen der Manufaktur anzusehen. Der Split-Second-Chronograph mit ewigem Kalender in Roségold wurde zunächst mit einem silbernen Opalin-Zifferblatt eingeführt und an einem schönen Lederband angeboten. Mit der Referenz 5204/1R-001 hat Patek Philippe diesem Modell ein Update spendiert, das für viele Sammler ein Traum sein dürfte: Ein Gliederarmband aus massivem Roségold sowie ein schwarzes Zifferblatt machen die Uhr zu einem echten Hingucker.

Dass die Uhr in technologischer Hinsicht keine Wünsche offen lässt, dürfte Kennern von Patek Philippe ohnehin klar sein. Sie bietet einen Ewigen Kalender mit Mondphase, eine Kleine Sekunde sowie einen Schleppzeiger. Ein Best of der Haute Horlogerie und Platz 2 in unserem Ranking der teuersten Uhren bei CHRONEXT.

Platz 1: Breguet Classique Hora Mundi – 394.930 €

Stellen Sie sich einen Trommelwirbel vor und werfen Sie einen Blick auf Platz 1 unserer teuersten Uhren: die Classique Hora Mundi von Breguet. Diese Uhr ist sowohl in optischer als auch in technischer Hinsicht atemberaubend. In ihr arbeitet das Kaliber 77F0. Ein Automatikwerk, das einen augenblicklichen Zeitzonenwechsel mit synchronisiertem Datum und Tag/Nacht-Indikator mitbringt, ist das Herz dieses exklusiven Zeitmessers.

Das goldene Zifferblatt bildet die Kontinente Asien und Ozeanien durch 154 Diamanten ab. Die Ozean-Optik wird durch einen handguillochierten Wellendekor unter durchscheinendem Lack erreicht. Der Stundenkreis wurde vollständig mit 76 Diamanten und 83 Saphiren im Baguette-Schliff belegt. Auch Lünette, Mittelteil und Anstöße sind mit 130 Diamanten besetzt. Ein Zeitmesser der Extraklasse.

Indra Faber
Indra Faber

Indra hat sich bei CHRONEXT mit dem Uhren-Fieber infiziert und eine Vorliebe für anspruchsvolle Komplikationen entwickelt. Sie taucht gerne tief in die Geschichte der Uhren ein und inspiziert in ihrer Freizeit die Handgelenke ihrer Mitmenschen. Gelegentlich träumt sie von angeregten Diskussionen mit anderen Uhren-Nerds und davon, eine Hublot Classic Fusion ihr Eigen zu nennen.

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