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Omega Speedmaster: Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein gewaltiger Sprung mit der Moonwatch

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Wie keine zweite Uhr verkörpert die Omega Speedmaster Pioniergeist und Innovation: Als Buzz Aldrin im Juli 1969 als zweiter Mensch die Mondoberfläche betrat, ging die Speedmaster Professional als Legende in die Geschichte ein – und wurde als „Moonwatch” berühmt!  Bis heute war die Uhr bei allen sechs Mond-Missionen am Handgelenk der Astronauten. Am 20. Juli 2019 jährt sich zum 50. Mal  die spannende Mond-Mission – entdecken Sie jetzt die vielfältigen Space Travel Uhren!

Die Begleiter der Apollo-Astronauten

Als die Entscheidung im Wettlauf zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten um die Reise zum Mond immer näher rückte, suchte der NASA-Mitarbeiter James H. Ragan nach Zeitmessern, die die Strapazen der Weltraum-Abenteuer überstehen würden. Neben der Omega Speedmaster wurden auch Chronographen von Rolex und Longines getestet. Die Uhren mussten insbesondere starken Beschleunigungen, Temperaturschwankungen und Druckveränderungen standhalten. Nur die Speedmaster überstand die Tests. So kam es, dass sie Teil der offiziellen Ausstattung der NASA-Astronauten in einer Ära wurde, in der Zeitmessungen und Rechenoperationen noch mit mechanischen Uhren durchgeführt wurden. Seit der ersten Mondlandung am 20. Juli 1969 ist die Omega Speedmaster als Moonwatch bekannt und unter Uhrenliebhabern eine Legende. Sowohl Buzz Aldrin als auch Neil Armstrong trugen eine Speedmaster, als sie im Jahr 1969 die Oberfläche des Mondes betraten.

Noch heute wird die Moonwatch von Astronauten bei ihren Einsätzen verwendet. Damit die Weltraum-Uhr bedient werden kann, wird sie über den Raumanzügen mit einem 64 Zentimeter langen Klettverschluss-Armband getragen. Neben der klassischen Moonwatch hat auch die Omega Speedmaster Professional X-33 eine Zertifizierung für den Einsatz im Weltall. Die X-33 ist eine quarzbetriebene Analoguhr, die ein Display auf dem Zifferblatt besitzt und in Zusammenarbeit mit der europäischen Raumfahrtbehörde ESA entwickelt wurde. Über das Display lassen sich Alarmfunktionen, Chronographen- und Countdown-Funktion sowie ein ewiger Kalender abrufen.

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Zwei Omega Speedmaster-Favoriten der Raumfahrt:

1. Omega Speedmaster Professional Moonwatch

Die Omega Speedmaster Professional ist nach wie vor die wichtigste Mond-Uhr und das Modell, das am engsten mit den Apollo-Abenteuern verbunden ist. Aufgrund ihres Einsatzes bei der ersten Mondlandung der Apollo-11-Crew und ihrer langen Historie ist die Moonwatch aus der Raumfahrtgeschichte nicht wegzudenken. In den letzten Jahrzehnten wurde die Speedmaster nur behutsam weiterentwickelt. Auch das aktuelle Modell besitzt sämtliche Charakteristika, die das Ur-Modell und die Exemplare, die bei dem Apollo-11-Einsatz getragen wurden, aufgewiesen haben. Auch die aktuelle Referenz der Moonwatch besitzt noch immer ein Plexiglas und ein Handaufzugswerk und ist für Einsätze im Weltall bestens geeignet.

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2. Omega Speedmaster Apollo XI 25th Anniversary

Im Jahr 1994 hat Omega anlässlich des 25. Jubiläums der legendären Apollo-11-Mission die Speedmaster Apollo XI 25th Anniversary auf den Markt gebracht. Auf den ersten Blick weist die auf 2.500 Exemplare limitierte Sonderedition keinerlei Unterschiede zur herkömmlichen Moonwatch auf, doch ein Blick auf die linke Gehäuseseite offenbart eine Gravur („APOLLO XI 1969–1994). Die Special Edition wurde von Omega gebaut, um den 25. Geburtstag der wichtigsten Mondmission zu zelebrieren. Da sich einige Details im Laufe der Zeit geändert haben, verfügt die Apollo-XI-Edition noch über Tritium-Leuchtmasse auf dem Zifferblatt und über eine Kastenschließe mit einem rechteckigen Omega-Logo und einem einfachen Speedmaster-Schriftzug. Omega hat uns auf der diesjährigen Baselworld ein wahres Schmuckstück geschenkt: Die Speedmaster „Dark Side of the Moon“ Apollo 8. Mit ihrem eindrucksvollen skelettierten Zifferblatt und der Laserablation übertreiben Sie nicht, wenn Sie sagen, dass Sie wirklich den Mond am Handgelenk tragen.

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Nils Rau
Nils Rau

An upholder of justice in the world, our German editor Nils is a judge by profession, and a luxury watch enthusiast by passion. Much of his free time is dedicated to wristwatches by exploring watch blogs and online magazines, as well as keeping an eye out on the timepiece stock exchange market. His articles focus on brands, trends, as well as the philosophical questions within the world of fine watches.

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