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Die schönsten Damenuhren zu Weihnachten

Ob Schwester, Freundin, Ehefrau oder Mutter: Jeder Mensch hat sie, die wichtigste Frau im Leben. Das Weihnachtsfest ist eine tolle Gelegenheit, dieser Person mit einer hochwertigen Armbanduhr ein einzigartiges Geschenk zu machen. Natürlich ist das Jahresende aber auch ein geeigneter Anlass, sich selbst mit einer Luxusuhr zu beschenken. Wir stellen Ihnen die schönsten Damenuhren zu Weihnachten vor.

Damenuhren werden immer attraktiver

Längst vorbei sind die Zeiten, in denen Damenuhren ein Nischenprodukt waren. Seit einigen Jahren erlebt der Markt einen riesigen Aufschwung: Damenmodelle sind mit hochwertigen Manufakturwerken und, trotz des oftmals geringeren Durchmessers, mit schönen Proportionen erhältlich und werden nicht mehr nur als Schmuckstück mit Batterieantrieb gesehen. Einige Manufakturen sind bereits seit vielen Jahren stark im Damen-Sektor vertreten.

Ob Rolex, Patek Philippe, Cartier, Nomos oder Breitling für Frauen: Wir zeigen Ihnen unsere Top 7 Damenuhren für das diesjährige Weihnachtsfest.

Rolex Datejust 31

Die Datejust ist das älteste Modell, das die Traditionsmanufaktur Rolex im Portfolio hat und einer der größten Uhrenklassiker überhaupt. Die Uhr wurde 1945 lanciert und war die erste automatische Armbanduhr, die ein Datumsfenster besaß. Die 31-Millimeter-Variante ist die perfekte Damenuhr von Rolex und wunderschön proportioniert. Das Manufakturwerk wurde im Jahr 2019 überarbeitet (Kal. 2236) und bietet nunmehr neben der neuen Syloxispirale eine Gangreserve von ca. 55 Stunden. Dank des widerstandsfähigen Kalibers und der Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern ist die Datejust ein robuster Klassiker, der sowohl sportlich als auch elegant ist und in jeder Lebenslage einen perfekten Begleiter abgibt.

Omega Seamaster Aqua Terra 150 M Master Co-Axial

Omega wird meist mit der Moonwatch oder der Seamaster assoziiert. Die Aqua Terra hingegen ist eines der eleganten Understatement-Modelle mit vielen Talenten. Die Aqua Terra 150 M Master Co-Axial besitzt ein Bi-Color-Gehäuse aus einem Edelstahl-Roségold-Mix, das 34 Millimeter groß ist. Wie auch die Datejust 31 verfügt die Damenversion der Aqua Terra über originalgetreue Proportionen. Highlights der Uhr sind das Perlmuttblatt und die Brillant-Indizes. Das Automatik-Kaliber der Damenuhr besitzt eine METAS-Zertifizierung, die zu den anspruchsvollsten in der Uhrenindustrie zählt. Zudem lässt sich die Aqua Terra auch hervorragend an einem Lederband tragen, was sie besonders vielseitig macht.

Cartier Tank Americaine

Cartier hat zahlreiche Klassiker hervorgebracht. Neben der Santos ist vor allem die Tank bekannt, die im Jahr 1917 – elf Jahre nach der Santos – lanciert wurde und deren Design von den historischen Renault-Panzern inspiriert war. Während dem klassischen Tank-Modell regelmäßig die meiste Aufmerksamkeit gilt, sind die Cintrée- und Americaine-Modelle ungleich interessanter: Die Cartier Tank Americaine besitzt ein längliches Gehäuse mit geschmackvollen Rundungen. Im Gegensatz zur Tank Cintrée werden auf dem Zifferblatt der Tank Americaine alle Ziffern in der für Cartier typischen römischen Typographie dargestellt. Die Tank Americaine ist eine stilvolle Damen-Dresswatch für Connaisseure – vor allem in Roségold.

Breitling Navitimer Automatic 38

2018 war ein bedeutendes Jahr für die Breitling Navitimer: Die Uhr kam erstmals in ihrer fast 70-jährigen Historie als Drei-Zeiger-Modell auf den Markt. Was bis dahin unvorstellbar schien, ist ausgesprochen gut gelungen. Die Navitimer Automatic 38 ist auf den ersten Blick als Navitimer erkennbar, aber gleichzeitig erfrischend reduziert. Der Durchmesser der Uhr beträgt 38 Millimeter, sodass das Modell sowohl von Damen als auch von Herren getragen werden kann. Die Variante mit schwarzem Zifferblatt und dem für die Navitimer typischen schwarzen Kalbslederband mit Kontrastnähten kommt dem historischen Original am nächsten und macht die Uhr gleichzeitig zu einem perfekten Begleiter für jeden Tag.

Patek Philippe Nautilus

Die Nautilus zählt zu den größten Ikonen der Uhrenwelt und ist zugleich eine der begehrtesten Luxusuhren weltweit. Die Referenz 3800 kam im Jahr 1981 – fünf Jahre nach dem Erscheinen der ersten Nautilus (Ref. 3700) – auf den Markt und ist mit ihrem Durchmesser von 37,5 Millimetern eine ideale Wahl für beide Geschlechter. Die klassische Gestaltung der Uhr basiert (mit Ausnahme des Sekundenzeigers) auf dem originalen Entwurf Gerald Gentas aus den Siebziger Jahren. Nur selten findet man derart attraktive Vintage-Uhren, die aktueller denn je wirken und wie gemacht für ein Damenhandgelenk zu sein scheinen.

Nomos Ahoi neomatik

Der Nomos Ahoi gelingt ein schwieriger Spagat: Man erkennt auf den ersten Blick die Verwandtschaft zur eleganten Tangente, jedoch mit einem sportlichen Einschlag, den die Ahoi dem Textilband, dem Einsatz von Leuchtmasse und dem Kronenschutz zu verdanken hat. Hinzu kommt das 2015 vorgestellte neomatik-Manufakturkaliber, das aufgrund seiner durchdachten Konstruktion besonders flach ist. Die Ahoi ist ein Tausendsassa für einen äußerst fairen Preis; vor allem wenn man bedenkt, dass sie „made in Glashütte“ ist. Die 36 Millimeter wirken enorm stimmig und sind wie gemacht für zarte Handgelenke. Wer die Uhr ein wenig eleganter tragen will, spendiert ihr einfach ein Lederband.

IWC Da Vinci

In diesem Jahr feiert die Da-Vinci-Serie ihren 50. Geburtstag. Die Uhr zählt zu den edelsten Modellen der IWC-Kollektion, die überwiegend für ihre professionellen Toolwatches – allen voran Fliegeruhren – bekannt ist. Im Laufe der Jahrzehnte hatte die Da Vinci verschiedene Erscheinungsbilder, das markante Design mit den integrierten Bandanstößen ist jedoch zugleich das markanteste. Auf dem SIHH im Jahr 2017 hat IWC dieses Design erneut aufgegriffen und die aktuelle Da-Vinci-Kollektion lanciert. Die Serie verfügt sowohl über Herren- als auch Unisex- respektive Damenuhren. Die 36 Millimeter große Da Vinci Automatic Moon Phase 36 kommt mit einem roségoldenen Gehäuse und einer geschmackvoll integrierten Mondphasenanzeige bei zwölf Uhr.

Nils Rau
Nils Rau

An upholder of justice in the world, our German editor Nils is a judge by profession, and a luxury watch enthusiast by passion. Much of his free time is dedicated to wristwatches by exploring watch blogs and online magazines, as well as keeping an eye out on the timepiece stock exchange market. His articles focus on brands, trends, as well as the philosophical questions within the world of fine watches.

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