Eine Legende unter den Luxusuhren: Warum ist die Omega Seamaster unsere Bestseller-Kollektion 2017?


von Caroline Metz

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Dezember 14. 2017 - von Caroline Metz

Schon als Einsatztool zahlreicher Profi- und Amateurtaucher in den 1950er Jahren war Sie ein Hingucker - am Handgelenk des britischen Geheimagenten James Bond schließlich ein wahres Highlight: Die Omega Seamaster glänzt in Filmen von Goldeneye bis Spectre als perfekte Ergänzung von 007 in zahlreichen Stunts und Manövern. Ab sofort hat sie ein weiteres Alleinstellungsmerkmal hinzugewonnen - als offizieller CHRONEXT-Bestseller 2017.


Die Zahlen stehen fest: CHRONEXT-Kunden entschieden sich öfter für den legendären Omega-Chronometer, als für jeden anderen Zeitmesser im Jahr 2017. Ob der Look der Seamaster immer moderner oder die Omega-Preise immer attraktiver wurden, sei dahin gestellt. Fakt ist: Viele Modelle der Seamaster-Linie scheinen auch für Sammler verlockend zu sein. Seit die Originalversion im Jahr 1948 ihr Debüt feierte, ist die Kollektion überaus beliebt, dennoch taucht selten ganz oben auf den Bestseller-Listen auf.

Was macht also gerade diese Taucheruhr aus, dass sie es auf den ersten Platz im CHRONEXT Besteller-Ranking 2017 schafft? Werfen wir einen Blick auf die drei beliebtesten Inkarnationen der Omega Seamaster:

Omega Seamaster 300 M

Die ersten Seamaster-Modelle waren der Grundstein des zeitlos-schönen Designs, dass unter anderem für den heutigen Welterfolg dieser Uhr verantwortlich ist. Doch damals fehlte es ihr an der notwendigen Wasserdichtigkeit, um als Sportmodell ein Meilenstein in der Branche zu sein. Das änderte sich erst 1957 mit der Seamaster 300 M, die sich durch eine stark verbesserte Technologie für Tiefseetaucher auszeichnet. Jacques-Yves Cousteau, der Vater des modernen Tauchens, trug das Modell bei vielen seiner Unterwasser-Expeditionen und verlieh der Uhr ihr prestigeträchtiges Image.

Während sich die Technologie in den vergangenen sechzig Jahren deutlich weiterentwickelt hat, ist die 300 M immer ein Pionier geblieben. Upgrades wie die unidirektionale Lünette, helle Zifferblätter und natürlich das Heliumventil waren bereits bei den Seamaster-Modellen zu finden, bevor sie in der Branche mehr oder weniger obligatorisch wurden. Heute präsentiert die Seamaster 300 M weiterhin alles, was Sammler an Omega lieben: klassisch-schönes Design, makellose Detailgenauigkeit und fortschrittliches technologisches Know-how. Diese Luxusuhr überliefert zweifellos das uhrmacherische Erbe von Omega.

Natürlich hat es nicht geschadet, von der wohl markenstärksten Ikone der Leinwand adoptiert zu werden: James Bond - 007. Eine quarzgetriebene Seamaster 300 M wurde erstmals von Pierce Brosnan in „Goldeneye” (1995) getragen, die automatische Version ist in den folgenden Filmen von „Tomorrow Never Dies“ (1997) bis „Die Another Day” (2002) sowie in dem von den Kritikern gefeierten ersten Einsatz von Daniel Craig, „Casino Royale” (2006), zu sehen. Der zuletzt genannte Film führt uns außerdem zu unserem Platz zwei der meistverkauften Seamaster-Modelle bei CHRONEXT: Der Planet Ocean.

Omega Seamaster Planet Ocean

Daniel Craig trug am Pokertisch von Casino Royale eine 300 M, während den Actionszenen war es jedoch die Planet Ocean, die ihre Qualitäten beweisen durfte. Die Uhr war zu diesem Zeitpunkt brandneu - aber sie gewann sofort die Herzen der Zuschauer und Uhrenliebhaber. Ein wenig mutiger, ein wenig auffälliger und ein wenig ausdrucksstarker im Design - ohne jemals zu viel zu sein. Die Planet Ocean ist das sportliche, extravagante Pendant der Seamaster 300 M.

Nach jahrzehntelangem Erfolg mit der traditionellen Seamaster-Reihe hätte sich Omega auf seinen Lorbeeren ausruhen können. Es nicht zu tun ist ein Beweis für das Know-How der Marke, Tradition mit zukunftsweisender Innovation zu verbinden. Stattdessen schuf sie eine neue Entwicklungsstufe ihrer beliebtesten Kollektion in einem rundum neuen Design, das dem Original huldigt und gleichzeitig seinen eigenen Weg geht. Die Planet Ocean hat keine Angst, in neuen Farben zu erscheinen - insbesondere in einer auffälligen, orangefarbenen Version. In der Fortsetzung „Ein Quantum Trost” (2008) sollte die Omega Planet Ocean die einzige Bond-Uhr bleiben - erst 2012 im Klassiker „Skfall” kam die dritte Seamaster hinzu: Das Modell Aqua Terra.

Omega Seamaster Aqua Terra

Während die Planet Ocean sportlicher wurde (wie viele der großen Uhren in den 00er Jahren), gewann die Aqua Terra an Feinheit hinzu. Diese Luxusuhr, die auf ihre eigene Art mit Innovationskraft strahlt, wurde zugleich ein Stilmittel in der Bond-Reihe, um zurück zu kehren zum Wesentlichen - schließlich war die Seamaster zu Zeiten der 300 M von 1957 vor allem als raffinierte Dresswatch gedacht. Perfekt war sie in vielerlei Hinsicht für James Bond, der sie schließlich auch in der Eingangsszene von „Spectre” (2015) wählte.

Die Aqua Terra wurde erstmals 2003 konzipiert und besticht durch die brillante Umsetzung des klassischen Designs - eine dezente Version der Seamaster mit einem wunderschönen „Teak"-Muster auf dem Zifferblatt, inspiriert von den Holzbrettern der Luxusyachten. Richtig zur Geltung kam das Modell jedoch erst mit einem spektakulären Upgrade im Jahr 2013: Ein Technologiesprung, denn diese Luxusuhr wurde als erste vollständig antimagnetische Uhr der Geschichte vorgestellt. Das Werk widersteht Feldern von bis zu 15.000 Gauss, verzichtet dabei auf eisenhaltige Komponenten und das Zifferblatt ist mit ansprechenden Farbakzenten versehen. Seitdem ist die Aqua Terra-Serie immer beliebter geworden und erfreut sich ebenso bei der Damenwelt größter Beliebtheit. 

Herr der Meere

Alles in allem ist es nicht schwer nachzuvollziehen, warum die Seamaster bei CHRONEXT-Kunden ebenso beliebt ist wie beim bekanntesten Geheimagenten der Welt - vor allem, wenn man bedenkt, dass Omega-Uhren etwas attraktivere Preise aufweisen als viele andere Luxusuhren der Branche. Es ist nicht zu erwarten, dass die Nachfrage bald nachlässt!

Caroline Metz

von Caroline Metz

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