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Generation für Generation: Wenn eine Uhr in der Familie bleibt


von CHRONEXT

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April 12. 2017 - von CHRONEXT

Nicht selten hört man, dass Armbanduhren gekauft werden, um sie irgendwann an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Eine Schweizer Uhrenmanufaktur wirbt sogar ausdrücklich damit, dass Uhren niemals nur einem allein gehören, sondern Generationen überdauern. Doch was ist dran an diesem Gedanken, dass eine Uhr für mehrere Generationen bestimmt ist und sind Armbanduhren hierfür überhaupt geeignet? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über diesen charmanten Gedanken passend zum Oster- und somit Familienfest


Die Uhr bringt Entschleunigung in den Alltag

Dass eine Armbanduhr in Zeiten von Smartphones und anderen digitalen Gadgets kein unverzichtbarer Begleiter im Alltag mehr ist, dürfte jedem klar sein. Erst recht gilt dies für mechanische Uhren. Doch letztlich macht genau dies den Charme aus: Während alles immer schneller gehen muss, wir überall erreichbar sind und der ständige Blick auf das Display unverzichtbar zu sein scheint, sehnen sich gleichzeitig immer mehr Menschen nach einem Ausgleich zu diesem anstrengenden Lebensstil: Sei es der Oldtimer, dem Elektronik fremd ist und der ein gewisses „Mehr“ an Zuwendung benötigt oder das bewusste Tragen einer mechanischen Armbanduhr.

Gerade diese Uhren bringen einen hervorragenden Ausgleich in den hektischen Alltag. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Dingen können wir sie in nahezu jeder Situation bei uns haben und somit Stück für Stück mit diesem Gegenstand zusammenwachsen, der uns daran erinnert, hin und wieder einen Gang zurückzuschalten und durchzuatmen. Es genügt einfach ein bewusster Blick auf das Handgelenk. Diese ständige Allgegenwärtigkeit in Kombination mit dem praktischen Nutzen macht die Armbanduhr zum perfekten Erbstück.

Mechanik gewährleistet ein langes Leben

Hinzu kommt, dass mechanische Uhren eine sehr lange Lebensdauer haben, die – hin und wieder ein wenig Pflege vorausgesetzt – unsere Lebenserwartung ohne Probleme übersteigt. Die Abwesenheit sämtlicher kurzlebiger Elektrik erlaubt nahezu jede Reparatur, sollte sie einmal nötig sein. Noch heute findet man zahlreiche Taschenuhren aus dem 19. Jahrhundert, also aus einer Ära, in der es Armbanduhren noch nicht einmal gab. Wenn man also zwei, drei oder vier Familiengenerationen in die Zukunft denkt, dann dürfte es keine Zweifel daran geben, dass die heutigen Armbanduhren ohne Probleme funktionieren und zuverlässig die Uhrzeit anzeigen werden. Jedoch sollte eine Luxusuhr alle drei, fünf oder sieben Jahre - abhängig vom Modell - einer Revision unterzogen werden, um langfristig Freude zu bereiten und schließlich zum Erbstück zu werden.

Eine alte Uhr weiterreichen oder eine neue Uhr kaufen?

Wer bereits eine Uhr als Erbstück in seinem Besitz hat, der kann sich daran erfreuen, diese wertvolle Familientradition aufrechtzuerhalten und den geerbten Zeitmesser irgendwann einmal an seine Nachkommen weiterzugeben. Je mehr Generationen eine Armbanduhr besaßen, desto mehr emotionalen Wert dürfte sie besitzen. Die Gefahr, dass eine Uhr irreversibel beschädigt wird, ist mit regelmäßiger Pflege minimal und steht in keinem Verhältnis zu dem Vergnügen, das die Uhr am Handgelenk bereitet – natürlich wohlwissend, dass diese schon vorigen Generationen treu ihren Dienst leistete.

Es gibt verschiedene Gesichtspunkte zu berücksichtigen, falls Sie in eine neue Uhr investieren, um diese gegebenenfalls zu vererben. Uhren die einem bestimmten Trend entsprechen, kommen nur in seltenen Fällen für eine Kapitalanlage in Frage. Oft sind die im Preis enthaltenen Weichkostenanteile zu hoch. Ausnahmen bilden zumeist Luxusuhren von Herstellern wie Audemars Piguet, Vacheron Constantin oder Patek Philippe. Hierzu zählen Modelle wie die Patek Philippe Calatrava, Cartier Calibre De Cartier Chronograph oder auch die Audemars Piguet Dual Time vintage. Besonders als Erbstück geeignet und dementsprechend begehrt sind Modelle dieser Marken, die nur in limitierter Auflage erhältlich sind. Bei Vintage-Modellen sind die Weichkostenanteile oft geringer, weshalb diese Uhren renommierter Hersteller oft ein Investment wert sind.

Ungetragene Safeuhr oder doch lieber persönliche Trageuhr?

Wird eine neue Uhr gekauft, um diese einmal zu vererben, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Uhr gekauft und so, wie sie ist – ungetragen und verklebt – in den Tresor gelegt oder die Uhr wird mit Freude getragen. Natürlich gibt es hier kein Richtig oder Falsch. Man sollte sich jedoch vor dem Kauf über diese Alternativen Gedanken machen, da jedenfalls die Entscheidung, eine Uhr zu tragen, nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Hinzu kommt der uhrmacherische Wert, der von Seltenheit und Komplikationen des jeweiligen Modells bestimmt ist. Es kann sich also durchaus lohnen, eine Uhr nach dem Kauf als Kapitalanlage in den Safe zu legen - insbesondere wenn bestimmte Modelle nicht mehr hergestellt werden, schießen die Preise für ungetragene Exemplare in die Höhe. Auf der anderen Seite macht es eine Uhr um einiges persönlicher, wenn sie von einem geliebten Familienmitglied getragen wurde, vielleicht sogar, seitdem der Erbe denken kann.

Auch hier gibt es Ausnahmen: Dank der gleichbleibend hohen Nachfrage nach bestimmten Modellen, wie etwa nach der Rolex Submariner oder der Rolex Oyster Perpetual, ist die Frage nach neu oder gebraucht in diesen Fällen weniger kritisch. Solche Modelle sind seit Jahrzehnten wertstabil oder können sogar steigende Preise verzeichnen.

Im Zweifel sollte eine Uhr auch getragen werden

Gerade wenn die eigenen Nachkommen die Leidenschaft für mechanische Armbanduhren nicht teilt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die jahrzehntelang zurückgelegte und wertgeschätzte Uhr so schnell wie möglich zu Geld gemacht wird. Ein schneller Verkauf dürfte hingegen ausgeschlossen sein, wenn es die Trageuhr des eigenen Vaters oder der eigenen Mutter war und die schlicht wertvolle Uhr einen persönlichen Gegenstand des geliebten Familienmitglieds darstellt.

Insofern dürfte es sich zur Begründung der Tradition, eine Uhr von Generation zu Generation weiterzugeben, am meisten eignen, wenn eine Uhr getragen wird. Dies hat im Übrigen auch den Vorteil, dass die Uhr ihrer Zweckbestimmung entsprechend genutzt wird. Nicht nur, dass man sich Tag für Tag daran erfreuen kann, die schöne Uhr am eigenen Handgelenk zu tragen. Vielmehr prägt man diese mit seiner eigenen Persönlichkeit, was sie für nachfolgende Generationen umso wertvoller macht und nicht mit Geld aufgewogen werden kann.

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Wir garantieren dies mit unserem Zertifikat, das Sie beim Kauf ihrer Uhr - egal ob neu oder gebraucht - erhalten.

Faire Preise

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Täglich suchen wir nach den besten Angeboten auf dem Markt und halten so unsere Preise stets aktuell. An erster Stelle stehen für uns dennoch Ihre Sicherheit und Komfort, die durch den Preis keineswegs beeinträchtigt werden dürfen.