IWC Brand Special - Entdecken Sie Top-Modelle wie die Portofino, Portugieser, Pilot's Watch und viele mehr


von CHRONEXT

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Tauchen Sie ein in die Geschichte der renommierten Schweizer Manufaktur IWC und lernen Sie die populärsten Modelle der Marke kennen.

April 20. 2017 - von CHRONEXT

IWC – Diese drei Buchstaben stehen für edle und maskuline Toolwatches. Kein Wunder, denn die Marke wirbt offensiv und erfolgreich mit entsprechenden Werbebotschaften. Das Motto „Engineered for Men“ kann die Luxusmarke aus Schaffenhausen dabei mit voller Berechtigung verwenden, denn mittlerweile baut IWC seit vielen Jahrzehnten robuste Armbanduhren für professionelle Einsätze. Lesen Sie weiter und lernen Sie hier die größten Momente in der Geschichte von IWC und die fünf wichtigsten Modelle kennen.


Ein Amerikaner schreibt Geschichte in der Schweiz

Die Erfolgsgeschichte von IWC begann mit demselben Pioniergeist, für den die Marke noch heute bekannt ist: Der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine A. Jonas wagte das Abenteuer, sein Leben in den Vereinigten Staaten aufzugeben und wanderte in die Schweiz aus, um dort die Uhrenmarke International Watch Company, – kurz IWC – zu gründen. Die Schweiz bot hierfür gute Voraussetzungen, da es dort qualifizierte Fachkräfte gab und das Lohnniveau besser war als in den USA.

Frühe Ausrichtung auf professionelle Toolwatches

Fortan produzierte das Unternehmen hochwertige Taschenuhren und später schließlich Armbanduhren. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die Manufaktur die Richtung einschlug, für die sie heute weltweit bekannt ist: Schon im Jahr 1935 brachte IWC die erste Toolwatch auf den Markt. Es handelte sich hierbei um eine Fliegeruhr mit schwarzem Zifferblatt, großen Ziffern und üppig aufgetragener Leuchtmasse. Die Uhr verfügte außerdem über eine drehbare Lünette samt Pfeil, mit der die Zeit gemessen werden konnte.

Im Jahr 1940 folgte die erste IWC Big Pilot mit einem sagenhaften Durchmesser von 55 Millimetern, die eigens für die deutsche Luftwaffe hergestellt wurde. Die Uhr besitzt genau die Optik, die heute noch so typisch für Fliegeruhren ist. 1948 begann die Karriere der legendären Mark-Serie mit der Mark X, die im Auftrag und nach Spezifikationen der britischen Luftwaffe entwickelt und gebaut wurde.

Luxus-Toolwatches im Richemont-Konzern

Zur Jahrtausendwende, gleich im Jahr 2000, wurde IWC schließlich vom Luxusgüterkonzern Richemont übernommen. Bis hierher hat die Firma zahlreiche Toolwatches gebaut, die für die unterschiedlichsten Einsätze konzipiert wurden – egal ob zu Wasser, in der Luft oder in Umgebungen, in denen starke magnetische Einflüsse herrschen. Trotz dieser professionellen Ausrichtung steht IWC gleichzeitig für einen luxuriösen Charme. Wahrscheinlich ist es gerade diese Kombination, die Uhren dieser Marke so begehrenswert machen.

1. IWC Portofino

Die IWC Portofino hat ihren Namen von einem kleinen Fischerdorf bei Genua in Italien. Bei diesem Modell handelt es sich um das wohl eleganteste Modell im Portfolio der Schweizer Manufaktur. Das gesamte Erscheinungsbild der Portofino ist eine perfekt abgestimmte Kombination von äußerst geschmackvoll gestalteten Komponenten. Trotz der eleganten Anmutung strahlt die Uhr eine herrliche Leichtigkeit aus. Es verwundert nicht, dass sie nach einem Dorf benannt ist, das für seine italienische Gelassenheit bekannt ist. Die IWC Portofino gibt es in verschiedenen Varianten. Egal ob als Dreizeigeruhr oder Chronograph in Edelstahl, Gelbgold oder Roségold: Für nahezu jeden Geschmack bietet IWC mit der Portofino eine perfekte Dresswatch an.

2. IWC Portugieser

Heute ist die Portugieser eines der absoluten Erfolgsmodelle im Hause IWC. Doch das war nicht immer so: Als 1938 zwei portugiesische Uhrenimporteure bei IWC den Wunsch nach einer Uhr äußern, die möglichst groß und im Stil eines Marinechronometers für die Seefahrt gehalten sein sollte, kam das Unternehmen diesem Wunsch nach. Das Ergebnis: Eine Uhr mit markanten, arabischen Ziffern und Taschenuhrwerk. Der Durchmesser betrug 38,25 Millimeter – in den 30er Jahren ungewöhnlich groß. Aus diesem Grund sollte die Portugieser in den folgenden Jahrzehnten ein Ladenhüter bleiben. Erst Ende der 1990er Jahre, als größere Uhren eine Fangemeinde fanden, wurde die IWC Portugieser zur Ikone. Seitdem trägt die Uhr überhaupt den Namen „Portugieser“. Vorher wurde sie lediglich unter Bezeichnung „Große Armbanduhr“ geführt. Ihr Design ist hingegen nach wie vor unverkennbar.

3. IWC Pilot’s Watch

Die Fliegeruhren sind die wohl bekanntesten Uhren der Marke IWC. Dies dürfte vor allem an ihrer langen Historie liegen, da IWC schon in den 30er Jahren professionelle Uhren für Flugeinsätze hergestellt hat. Wenn man heute einen Blick auf die Pilot’s-Watch-Kollektion wirft, dann ist die Auswahl erfreulich groß: Neben Heritage-Modellen in verschiedenen, historisch zeitgenössischen Durchmessern bietet IWC auch die herkömmlichen Fliegeruhren an. Hierzu zählt unter anderem die Mark-Serie sowie die Big Pilot nebst Pilot’s Watch Chronograph. Beeindruckend ist dabei, dass es der Schaffenhausener Manufaktur gelungen ist, nahezu alle Fliegeruhren-Modelle aus dem Portfolio zur Ikone heranwachsen zu lassen.

4. IWC Aquatimer

Die Aquatimer-Linie existiert seit 1967 und überzeugt mit anspruchsvollen wie hilfreichen Innovationen, etwa einem inneren Drehring, einem mechanischen Tiefenmesser oder einem Minutenschleppzeiger. Das Design der IWC Aquatimer überzeugt durch eine markante, geschmackvolle Eigenständigkeit, die seit jeher konsequent weiterentwickelt wurde. Wenn man die erste Aquatimer aus 1967 neben ein aktuelles Modell legt, dann springt einem die Verwandtschaft der beiden Uhren direkt ins Auge. Der innere Drehring ist übrigens das Markenzeichen der IWC Aquatimer: Während die meisten Taucheruhren eine außen liegende Taucherlünette besitzen, mit der sich die Tauchzeit einstellen lässt, erfolgt dies bei der Aquatimer durch eine Lünette, die im Inneren unter dem Glas liegt und über eine zweite Krone eingestellt werden kann.

5. IWC Ingenieur

Als in den 1950er Jahren der technische Fortschritt vorherrschte und sich Wissenschaftler sowie Ingenieure immer mehr in hochmagnetischen Umgebungen aufhielten, brachte IWC im Jahr 1954 das erste Modell der Ingenieur auf den Markt. Da Uhrwerk war durch einen Weicheisenkäfig im Inneren des Uhrengehäuses vor magnetischen Einflüssen von bis zu 80.000 Ampere pro Meter geschützt. Den Höhepunkt erreichte die IWC Ingenieur indes zwischen 1989 und 1993 mit der Referenz 3508: Die Uhr, die aus der Feder von Gerald Genta stammt, war gegen Magnetfelder von bis zu 500.000 A/m geschützt. Wer heute auf der Suche nach einer antimagnetischen Uhr ist, sollte jedoch wissen, dass die aktuellen Ingenieur-Modelle keinen besonderen Magnetschutz mehr bieten.

Die Uhrensammlung von Schaupieler Lucas Gregorowicz - Mehr im CHRONEXT Watch Talk 

Auch unser prominenter Partner des zweiten CHRONEXT Watch Talks, Schauspieler Lucas Gregorowicz - bekannt aus Filmen wie „das Wunder von Bern”, „Lammbock” oder „Lommbock” - hat eine Leidenschaft für die Uhren der IWC-Kollektion. Sehen Sie hier das vollständige Video und erfahren Sie, welche der Modelle der Favorit des Schauspielers ist:

 
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