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Rolex-Uhren

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ROLEX: GESCHICHTE, MODELLE UND PREISE. NEU & VINTAGE.

Rolex –Die zuverlässigsten Luxusuhren der Welt

Vom fünfzackigen Traum einer Rolex-Uhr

Die fünfzackige Krone auf dem Zifferblatt ist ein weltweit bekanntes Symbol: Rund um den Globus markiert das Rolex-Logo erstklassige Zeitmesser sowie das sichere Stilbewusstsein ihrer Besitzer. Rolex steht für kompromisslose Qualität sowie entscheidende Meilensteine in der Uhrengeschichte, auf welche das 1905 gegründete Unternehmen mit Stolz zurückblicken kann.

Rolex ist die weltweit bekannteste Uhrenmarke und hat die erste wasser- und staubdichte Armbanduhr „Oyster“ erfunden. Alle von Rolex hergestellten Uhren sind zertifizierte Chronometer. Bei der Erstbesteigung des Mount Everest in 1953 trug Sir Edmund Hillary eine Rolex.

Ein Visionär der Uhren-Industrie

Ein Visionär der Uhren-Industrie

Kaum eine Marke symbolisiert Erfolg und luxuriösen Lebensstil so gut wie Rolex. Dieses Renommee hat die Firma mit Sicherheit ihrem Gründer, Hans Wilsdorf, zu verdanken. Der in Kulmbach geborene Geschäftsmann war ein zukunftsweisendes Marketing-Genie und ein brillanter Unternehmer. Als er 1905 seine Uhrenvertriebsfirma in London gründete, schien er bereits das Erfolgsrezept für sein Unternehmen zu kennen: Dem Kunden stets das Beste bieten. Unter diesem Motto vertrieb er von Beginn an hochqualitative, in der Schweiz hergestellte Zeitmesser. Damit seine Armbanduhren an Wiedererkennung gewinnen, signierte er sie ab 1908 mit einem internationalen und einfach auszusprechenden Namen: Rolex. Viele Mythen umweben die Bedeutung hinter der berühmtesten Uhrenmarke der Welt: Manche Fachkenner behaupten, dass „Rolex“ ein Wortspiel aus „Horlogerie Exquisite“ (Französisch: erlesene Uhrmacherei) sei oder gar eine Abkürzung für „Rolling Export” (Englisch: Rollender Export). Auch wenn die wahre Geschichte anders aussehen mag, bestimmen sowohl exquisite Uhrmacherkunst als auch wirtschaftlicher Erfolg bis heute die Marke Rolex.

Wasserdichtes Gehäuse und eine Uhr mit Automatikwerk

Innovative Rolex-Uhren

Zwar hat Hans Wilsdorf die Armbanduhr nicht erfunden, doch gehen zahlreiche Meilensteine in ihrer Geschichte auf Rolex zurück. 1926 präsentierte die inzwischen in Genf ansässige Uhrenfirma die weltweit erste wasser- und staubdichte Uhr mit dem sprechenden Namen „Oyster“. Ganz wie bei einer Auster ist das Gehäuse dieser Uhr fest verschraubt und bietet somit einen herausragenden Schutz für das mechanische Uhrwerk. Auf Bitte von Hans Wilsdorf wurde die Oyster 1927 von der Schwimmerin Mercedes Gleitze bei ihrer historischen Überquerung des Ärmelkanals getragen – eine Legende wurde geboren. Am Tag nach dieser Rekordleistung platzierte Rolex eine große Anzeige auf der Titelseite der britischen "Daily Mail", um den Erfolg der Oyster zu feiern. Die Nachfrage nach der robusten Armbanduhr stieg seitdem rasch, doch Hans Wilsdorf ließ es nicht bei einer Innovation bleiben. In seiner Bestrebung, den Kunden den höchsten Komfort zu bieten, ließ er die Erfindung der automatischen Uhr von John Harwood weiterentwickeln. Das Ergebnis sorgte für Furore: 1931 führte Rolex zum ersten Mal das Automatikwerk mit einseitigem Rotoraufzug vor und revolutionierte somit den gesamten Markt, wo Automatikuhren bis dahin noch nicht in Serie gefertigt werden konnten. Ganz wie die wasserdichte Oyster stellt ihre Nachfolgerin mit Automatikaufzug – Rolex Oyster Perpetual – einen Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherei dar sowie ein Zeugnis des Erfindergeistes, der Rolex bis heute prägt.

Zuverlässigkeit, Präzision und Werterhalt

Das Versprechen einer jeden Rolex-Uhr

Das hervorragende Renommee verdankt Rolex nicht nur den berühmten Kunden des Hauses, sondern auch der makellosen Qualität der Rolex-Armbanduhren. Die Einführung der wasserdichten Uhr im Jahr 1926 und des Automatikwerks mit dem Rotor 1931 lieferten die Basis für die legendäre Oyster Kollektion. In diesen bahnbrechenden Innovationen spiegelt sich die Kernphilosophie der Firma wider:

Eine Rolex-Uhr darf unter keinen Umständen im Stich lassen. Der Unternehmensgründer Hans Wilsdorf legte stets besonderen Wert auf die Präzision und die Zuverlässigkeit von Rolex-Armbanduhren. Deswegen wurden die Zeitmesser bereits seit 1914 von unabhängigen Gangkontrollstellen als Chronometer besiegelt. Das Bestreben nach bester Ganggenauigkeit und ihre offizielle Prüfung gehören heute zu den Grundprinzipien der Marke mit der Krone. Dies belegt auch der Schriftzug „Superlative Chronometer Officially Certified“ auf dem Zifferblatt einer jeden Rolex. Anstatt ausgefallene Komplikationen zu entwickeln, stellt die Manufaktur präzise und verlässliche Uhren mit unverwechselbarem Design her, die man sofort als Rolex-Zeitmesser erkennt.

Darin besteht auch das Erfolgskonzept der Marke und deswegen sind sowohl neue Modelle als auch Vintage-Uhren von Rolex bei den Sammlern höchst gefragt.

Preisübersicht

Was kostet eine Rolex?

Marktpreise und Listenpreise

Auf die Frage „Was kostet eine Rolex?“ gibt es keine eindeutige Antwort, da die Kosten stark von dem jeweiligen Modell abhängen. Nach den Listenpreisen kosten die meisten Modelle zwischen 5.000 und 35.000 Euro: Eine Rolex Oyster Perpetual 31 kostet rund 5.000 Euro, die Kosten für eine Rolex Day-Date 40 liegen bei rund 35.000 Euro. Die Listenpreise für die begehrten Professional-Modelle aus Edelstahl liegen in der Regel zwischen 7.500 Euro und 14.000 Euro.

Bei der Frage „Was kostet eine Rolex?“ kommt es jedoch auch entscheidend auf die Rolex-Verfügbarkeit an, denn zu Listenpreisen sind nur die allerwenigsten Modelle erhältlich. Vor allem die begehrtesten Modelle wie die Rolex Daytona oder die Rolex GMT-Master II sind entweder überhaupt nicht, lediglich für langjährige Kunden oder mit jahrelangen Wartezeiten erhältlich. Dies liegt zum einen an der Kapazität der von Rolex produzierten Uhren, zum anderen aber auch an dem enormen Hype bestimmter Modelle. Vor allem in den letzten Jahren ist dieser immer größer geworden, sodass die Kosten für eine Rolex in die Höhe treiben.

Aus diesem Grund variieren die Marktpreise je nach Beliebtheit des Modells. Der Listenpreis für die Rolex Daytona aus Edelstahl beträgt zum Beispiel gut 12.000 Euro, der Marktpreis über 30.000 Euro. Da es aussichtslos ist, dieses Modell zum Listenpreis zu bekommen, stellt der freie Markt die einzige Chance dar, eine Daytona kaufen zu können. Trotz ihres hohen Marktpreises ist die Daytona nach wie vor bestens als Investment geeignet: Nachdem das erste Keramik-Modell im Jahr 2016 lanciert wurde, lagen die Kosten auf dem freien Markt bei rund 15.000 Euro – nur fünf Jahre später hat er sich verdoppelt. Es liegt auf der Hand, dass der aktuelle Preis bei kontinuierlichen Wertsteigerungen stets der höchste ist – Dies bedeutet aber auch, dass der frühestmögliche Kauf stets der günstigste Kauf ist.

Vintage & gebraucht: Höhere Vielfalt, niedrigere Preise

Bei der Frage nach den Kosten einer Rolex kommt auch der Vintage- und Gebrauchtmarkt ins Spiel: Wenn Sie auf der Suche nach einer bestimmten Referenz sind, die nicht mehr hergestellt wird, wird das Kaufen einer gebrauchten Rolex interessant. Vintage- und Gebrauchtmodelle haben den Vorteil, dass sie eine enorme Vielfalt bieten und mit attraktiven Preisvorteilen aufwarten können. Während es die Rolex Submariner Ref. 126XXX zum Beispiel in drei verschiedenen Edelstahl-Varianten gibt (Date schwarz, Date grün, No Date), wurden seit den 1950er-Jahren 25 verschiedene Referenzen produziert – darunter Vintage-Klassiker wie die Ref. 5513 oder gesuchte Gebrauchtmodelle wie die Ref. 16610LV. Gerade vor dem Hintergrund der hohen Kosten für neue Modelle haben Vintage-Modelle von Rolex auch in finanzieller Hinsicht an Attraktivität gewonnen. Bei CHRONEXT wird jede Uhr ausgiebig von zertifizierten Uhrmachern auf Echtheit und Qualität geprüft und authentifiziert, bevor sie zum Verkauf freigegeben wird. Dies garantiert Ihnen unsere 24-monatige CHRONEXT-Garantie.

Was kostet eine Rolex im Unterhalt?

Die Rolex-Kosten sind vergleichsweise gering: Während für Autos in der Regel jährlich eine Inspektion empfohlen wird, sind die Abstände der von den Herstellern empfohlenen Service-Intervalle bei mechanischen Uhren um einiges größer. Die meisten Hersteller raten zu fünfjährigen Revisionen. Auch wenn eine Revision nie schadet, ist es eine Frage des Geschmacks, ob Sie Ihre Rolex alle fünf Jahre revidieren lassen oder, ob Sie Ihre Uhr erst dann zum Service geben, wenn sich Anzeichen eines Servicebedarfs zeigen. Dies kann etwa bei Gangungenauigkeiten, einer verringerten Gangreserve oder anderen Problemen der Fall sein. Die Kosten einer Rolex-Revision hängen von dem Umfang der erforderlichen Arbeiten und dem jeweiligen Modell ab. In der Regel liegen die Kosten zwischen 600 und 1.200 Euro.

Wenn Sie eine Rolex als Investment besitzen und diese zum Beispiel im Safe aufbewahren, ohne sie zu tragen, können Sie sich indes entspannt zurücklehnen: Da schon seit vielen Jahren synthetische Öle in Uhrwerken zum Einsatz kommen, können diese nicht verharzen. Selbst nach mehreren Jahren ohne Betrieb wird Ihre Rolex einwandfrei funktionieren.

Rolex als Investment

Aktien, Gold und Luxusuhren

Keine andere Uhrenmanufaktur genießt eine so hohe Reputation wie Rolex. Dies zeigt auch der Wert des Unternehmens, das nach Nestlé, UBS und Zurich die viertwertvollste Marke der Schweiz ist. Obwohl eine Uhr von Rolex schon immer äußerst wertbeständig und krisensicher ist, sind die Möglichkeiten einer Rolex als Investment vor allem in den letzten Jahren besonders attraktiv geworden. Wenn Sie sich für einen Klassiker entscheiden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Uhr schon in einigen Jahren signifikant an Wert hinzugewonnen hat. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob Sie Ihre Uhr tragen oder nicht. Gerade diese Eigenschaft wird von vielen Rolex-Enthusiasten geschätzt: Sie können sich Tag für Tag an Ihrer Luxusuhr erfreuen und büßen keine Kosten ein, sondern kommen vielmehr in den Genuss einer signifikanten Wertsteigerung.

Rolex-Modelle als Wertanlage

Auch wenn sich einige Rolex-Modelle besonders als Wertanlage eignen, profitieren alle Modelle von einem signifikanten Wertzuwachs. Dies gilt nicht nur für die „Professional“-Modelle (Sportmodelle), sondern auch für klassische Zeitmesser wie die Rolex Pearlmaster oder Rolex Day-Date. Allein die Kosten auf Grundlage der Listenpreise haben sich in den letzten 20 Jahren zum Teil vervielfacht. In der Regel erhöht Rolex alle ein bis zwei Jahre die Preise um sieben bis acht Prozent. Von 2000 bis zum Modelljahr 2020/2021 stiegen die Listenpreise der folgenden drei Modelle zum Beispiel wie folgt:

  • Rolex Datejust (Ref. 16200/116200/126200): von 2.658,72 Euro (5.200,00 DM) auf 6.450,00 Euro
  • Rolex Submariner Date (Ref. 16610LN/126610LN): von 3.067,75 Euro (6.000,00 DM) auf 8.300,00 Euro
  • Rolex Yacht-Master (Ref. 16622/126622): von 5.803,16 Euro (11.350,00 DM) auf 10.900,00 Euro

Dabei darf man nicht vergessen, dass es sich hierbei lediglich um die Listenpreise handelt. Während es vor 10 oder 20 Jahren ohne Weiteres möglich war, nahezu jede Uhr von Rolex vor Ort zum Listenpreis oder mit Rabatten zu kaufen, ist dies inzwischen kaum denkbar. Seit den späten 2010er-Jahren sind aus diesem Grund nicht mehr die Listen-, sondern vielmehr die Marktpreise maßgeblich. Dieser bildet die Kosten für die Anschaffung einer Rolex realistisch ab und liegt für nahezu alle Modelle deutlich über dem jeweiligen Listenpreis.

Aufgrund der hohen Kosten der Edelstahl-Modelle bietet es sich übrigens an, den Kauf von Bi-Color- oder Vollgold-Uhren von Rolex in Erwägung zu ziehen. Auch diese Modelle sind eine gute Wertanlage. Gerade die Rolex Sky-Dweller und Daytona eignen sich besonders: Für den Marktpreis der Sky-Dweller aus Edelstahl können Sie bereits die Bi-Color-Referenz kaufen. Bei der Daytona rückt der Wert des Edelstahl-Modells immer weiter in die Nähe der Vollgold-Varianten.

Rolex Daytona als Investment

Die Rolex Daytona ist dasjenige Modell, das sich am besten eignet, wenn es um das Thema „Rolex als Investment" geht. Dies hat vor allem zwei Gründe: den anhaltenden Daytona-Hype und ein niedriges Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage. Um diese Gründe zu verstehen, bedarf es einer Zeitreise in die 1960er-Jahre: Als Rolex seinem 1955 präsentierten Chronographen im Jahr 1963 erstmals den Namen „Daytona“ verlieh, war das Uhrwerk, das nur über einen Handaufzug verfügte, den Automatik-Chronographen von Breitling und Heuer schlicht unterlegen. In der Folge wurden nur wenige Daytonas verkauft. Als Rolex seine Strategie im Jahr 1988 änderte und mit der Ref. 16520 eine Automatik-Daytona mit Zenith-Kalibern anbot, stieg die Nachfrage – nur konnte Rolex das Angebot aufgrund der zugekauften Uhrwerke nicht bedienen.

Heute ist die Rolex Daytona als Investment nach wie vor bestens geeignet; sie ist mit Abstand das gefragteste Modell des Hauses. Die geringen Stückzahlen der früheren Referenzen haben den „Mythos Daytona“ geschaffen, der bis heute anhält und die wiederum eine besonders große Nachfrage zur Folge hat. Während die Kosten für eine Rolex Daytona im Jahr 1963 bei rund 200 US-Dollar lagen, ist der Preisanstieg seit den 2010er-Jahren explodiert: Eine Rolex Daytona Ref. 116520 kostete im Jahr 2015 rund 11.000 Euro, im Jahr 2017 rund 14.000 Euro und ein Jahr später bereits mehr als 20.000 Euro. Inzwischen wurde die 30.000-Euro-Marke längst geknackt. Wenn es um die Daytona als Investment geht, lohnt es sich, so früh wie möglich einzusteigen, denn die Kosten für diese Uhr kennen nur eine Richtung.

Damals wie heute

Luxusuhr und kompromisslose Toolwatch

Präzision & Zuverlässigkeit

Der Rolex-Gründer Hans Wilsdorf legte schon immer größten Wert auf Präzision und Zuverlässigkeit. Auf dem Boden, in der Luft oder unter Wasser waren Uhren gefragt, auf die man sich verlassen konnte. Bis heute machen diese zwei Eigenschaften – Präzision und Zuverlässigkeit – die Geschichte und die Gegenwart der Schweizer Luxusmanufaktur Rolex aus, die sich früh auf Taucheruhren, Fliegeruhren und andere Zeitmesser für professionelle Einsatzzwecke spezialisiert hat.

Rolex produziert mechanische Uhren, die nicht nur zu den robustesten, sondern auch zu den begehrtesten Zeitmessern auf der Welt zählen. Die Robustheit macht eine Rolex zu einer idealen Toolwatch und zu einer perfekten Luxusuhr für jeden Tag: Rolex-Uhren (mit Ausnahme der feinen Cellini-Modelle Cellini Time, Cellini Date, Cellini Dual Time und Cellini Moonphase) sind mindestens 100 Meter wasserdicht und resistent gegen Stöße und andere Störeinflüsse. Allgemein gelten die Uhrwerke von Rolex als zuverlässige, unkaputtbare Traktoren. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass die Schweizer Manufaktur stets nach Verbesserung und noch größerer Perfektion strebt: In der Geschichte des Unternehmens hat Rolex bereits mehr als 500 Patente angemeldet und immer wieder neue Maßstäbe in der Uhrmacherkunst gesetzt.

Chronometerzertifizierung

Die Manufaktur Rolex ließ sich bereits 1910 die erste Chronometerzertifizierung ausstellen. Bis heute wird jedes Modell von der Contrôle officiel suisse des chronomètres – kurz COSC – ausgiebig geprüft und erhält anschließend die Chronometerzertifizierung, die in der internationalen Norm ISO 3159 geregelt ist. Die Anforderungen an eine Uhr sind dabei hoch: Vor dem Einschalen in das Gehäuse werden die Uhrwerke an 15 Tagen in verschiedenen Lagen und bei unterschiedlichen Temperaturen ausgiebig auf ihre Ganggenauigkeit geprüft.

Im Jahr 2015 hat Rolex mit dem grünen Siegel eigene Qualitätsstandards formuliert, die die Anforderungen der COSC übersteigen. Mit dem grünen Siegel verspricht Rolex eine Ganggenauigkeit von +/- 2 Sekunden sowie die Einhaltung der eigens gesetzten Anforderungen an Wasserdichtigkeit, Automatikaufzug und Gangreserve. Gleichwohl setzt die Manufaktur nach wie vor auf die offizielle eidgenössische Chronometerzertifizierung.

Beeindruckende Reise zum Challengertief

Die hohe Zuverlässigkeit hat Rolex unter anderem in den 1960er- und 2010er-Jahren unter Beweis gestellt. Im Jahr 1960 tauchten Jacques Piccard und Don Walsh mit der Trieste zum Challengertief im Marianengraben, das sich in 10.916 Metern Tiefe befindet. An der Außenwand des U-Boots war die Rolex Deep Sea Special befestigt, obwohl in einer derartigen Meerestiefe der Druck 100 Mal so hoch ist wie an der Erdoberfläche. Nach dem Tauchgang zeigte der Prototyp die Uhrzeit unverändert präzise an. Die ungemeine Widerstandsfähigkeit konnte man der Uhr ansehen: Die Deep Sea Special zeichnete sich durch ihr großes Gehäuse und das kugelförmige, extrem gewölbte Glas aus, um den extremen Druckverhältnissen am tiefsten Punkt der Erde standhalten zu können.

Im Jahr 2012 hat Rolex sein beeindruckendes Können erneut bewiesen: Niemand geringeres als der Filmregisseur und Drehbuchautor James Cameron tauchte mit einem 7,3 Meter großen U-Boot namens Deepsea Challenger erneut zum tiefsten Punkt der Erde und erreichte eine Tauchtiefe von 10.908 Metern. Während James Cameron eine Rolex Sea-Dweller Deepsea (Ref. 116660) trug, befand sich am Roboterarm der Deepsea Challenger die Deep-Sea Special, welche einer Tauchtiefe von bis zu 12.000 Meter standhält und auch diesmal reibungslos funktionierte.

Im Gegensatz zu den 1960er-Jahren gleicht die Deep-Sea Special auf den ersten Blick den Taucheruhren. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass es sich um einen Rekord-Diver für lebensfeindliche Tauchtiefen handelt: Der Durchmesser der Deep-Sea Special beträgt 51,4 mm, die Bauhöhe 28,5 mm – davon entfallen allein 14,5 mm auf das extradicke Saphirglas.

Beliebte Rolex-Modelle

Von A wie Air-King bis Y wie Yacht-Master

Rolex Submariner, Rolex Sea-Dweller und Rolex Sea-Dweller Deepsea

Rolex beschreibt die Submariner als die Referenz unter den Taucheruhren und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Keine andere Taucheruhr genießt einen derartigen Kultstatus wie die Submariner. Bereits seit 1953 ziert das Modell die Handgelenke von Profitauchern und Liebhabern gleichermaßen. Hierfür sorgen sowohl die hohe Funktionalität als auch die schlichte, aber markante Gestaltung. Während die Rolex Submariner Date eine im Alltag praktische Datumsfunktion bietet, wird die Submariner für ihre Symmetrie und ihre Nähe zu den ersten Submariner-Modellen in den 1950er-Jahren geschätzt – eine Version mit Datum kam erst 1966 mit der Ref. 1680 hinzu.

Neben der Submariner bietet Rolex mit der Sea-Dweller und der Sea-Dweller Deepsea zwei weitere Taucheruhren an, die sich durch eine jeweils erhöhte Wasserdichtigkeit auszeichnen:

  • Rolex Submariner: 300 Meter Tauchtiefe
  • Rolex Sea-Dweller: 1.220 Meter Tauchtiefe
  • Rolex Sea-Dweller Deepsea: 3.900 Meter Tauchtiefe

Eines der besten Beispiele für den professionellen Einsatz der Submariner und Sea-Dweller ist die Kooperation der Schweizer Manufaktur mit dem französischen Tauchunternehmen COMEX (Compagnie Maritime d’Expertises). Seit den 1960er-Jahren erhält COMEX Submariner- und Sea-Dweller-Modelle, die sich durch einen COMEX-Schriftzug auf dem Zifferblatt und entsprechende Gravuren auf dem Caseback auszeichnen. Auch Rolex profitiert von der Kollaboration: So hat COMEX ein Testgerät entwickelt, mit dem Rolex eine Tauchtiefe von mindestens 3.900 Metern simulieren kann, um die Druckfestigkeit der Rolex Sea-Dweller Deepsea zu überprüfen. Für die seltenen COMEX-Uhren werden inzwischen niedrige bis mittlere sechsstellige Kosten aufgerufen, denn der Gedanke, dass die Uhr entsprechend ihrer Bestimmung genutzt wurde, lässt die Herzen vieler Liebhaber höher schlagen. Auch bei CHRONEXT erhalten Sie online zertifizierte Rolex Comex Modelle.

Eine vintage Submariner erhalten Sie bei CHRONEXT ab 7.600 Euro, ein zertifiziertes Gebrauchtmodell ab 9.900 Euro. Immer inklusive 24 Monaten CHRONEXT-Garantie.

Rolex Cosmograph Daytona

Wenn man die Rolex Daytona mit der Patek Philippe Nautilus vergleicht, zeichnen sich beide Uhren seit 2021 durch einen mindestens dreifachen Marktwert im Vergleich zu ihrem Listenpreis aus – Tendenz steigend. Aus diesem Grund ist eine Daytona als Investment nach wie vor hervorragend geeignet. Der hohe Wert in Verbindung mit ihrer Robustheit machen die Rolex Daytona zu einem idealen Investment, das den alltäglichen Einsatz am Handgelenk nicht zu scheuen braucht und sich aufgrund der Historie in automobiler Umgebung am wohlsten fühlt.

Die Daytona ist seit 1963 im Programm und wurde nach dem Daytona International Speedway, einer weltberühmten Rennstrecke in Florida, benannt. Für dieses Rennen wurde Rolex ein Jahr zuvor offizieller Sponsor. Weil die früheren Handaufzugmodelle (vierstellige Referenzen bis ca. 1988) Ladenhüter waren, sind diese Referenzen aufgrund der geringen Stückzahlen heute am teuersten, allen voran die Paul Newman Daytona (Ref. 6239, 6241, 6262, 6263, 6264 oder 6265), die sich durch kleine Quadrate auf den Totalisatoren des Zifferblattes auszeichnet.

Sofortige Verfügbarkeit: Ein Vintage-Modell aus der Daytona-Kollektion können Sie bei CHRONEXT online ab 14.700 Euro kaufen.

Rolex GMT-Master und GMT-Master II

Die Rolex GMT-Master ist die ultimative Toolwatch für Kosmopoliten. Dies zeigt schon die Geschichte der GMT-Master, welche in Zusammenarbeit mit Pan American Airways entwickelt wurde und die Anforderungen von Berufspiloten erfüllen sollte. Seit dem Jahr 1954 befindet sich die Rolex GMT-Master – seit 1989 die GMT-Master II – an Handgelenken von Piloten, Jet-Settern und Luxusliebhabern. Mithilfe der GMT-Lünette und des GMT-Zeigers verfügt die GMT-Master II über eine sogenannte echte GMT-Funktion, mit der sich unabhängig von der ersten Zeitzone eine zweite Zeit einstellen lässt.

Der Hype auf die GMT-Master ging erst mit der Lancierung der neuen GMT-Master Pepsi aus Edelstahl (Ref. 126710BLRO) so richtig los. Seitdem steigen die Preise für alle GMT-Master-Referenzen – ob vintage oder aktuell. Auch die Rolesor- und Vollgoldvarianten erleben seit der Einführung der Everose-Gold-Modelle mit dem stilvollen Schriftzug in Puderrosa (Ref. 126711CHNR und 126715CHNR) einen regelrechten Boom. Aufgrund der hohen Kosten für die aktuellen Modelle kann es sich vor allem bei der Rolex GMT-Master lohnen, Vintage-Modelle wie die Ref. 1675 oder Transitional-Referenzen wie die Ref. 16750 zu kaufen.

Gut erhaltene GMT-Master II Uhren können Sie bei CHRONEXT zu einem Preis ab 13.700 Euro kaufen. Ein Vintage-Modell liegt aktuell sogar unter 10.000 Euro.

Rolex Sky-Dweller

Mit der Sky-Dweller hat Rolex 2021 das bis dato jüngste und komplizierteste Modell der Kollektion präsentiert. Die Sky-Dweller verfügt nicht nur über eine GMT-Funktion, die durch eine Zahlenscheibe auf dem Zifferblatt realisiert wird, sondern erstmals in der Geschichte des Schweizer Unternehmens über einen Jahreskalender: Während der Tag wie üblich im Datumsfenster dargestellt wird, lässt sich der jeweilige Monat anhand eines roten Rechtecks hinter den Stundenindizes ablesen. Zudem bietet der Jahreskalender den Vorteil, dass das Datum nur einmal jährlich – im Februar – korrigiert werden muss.

Viele Uhren-Aficionados schätzen die anspruchsvollen Komplikationen der Rolex Sky-Dweller, die im Alltag nützlich sein können. Auch die elegante Attitüde – die Sky-Dweller zählt zu den klassischen Modellen und nicht zur Professional-Serie – in Verbindung mit dem Durchmesser von 42 mm machen die Uhr zu einem begehrten Zeitmesser. Inzwischen sind zahlreiche Varianten der Uhr verfügbar – in verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Armbändern. Während die Sky-Dweller aus Edelstahl am beliebtesten ist, sind die Kosten für das Rolesor-Modell ähnlich hoch. Für Liebhaber von Bi-Color ist dies eine attraktive Chance.

Rolex Milgauss

Die Rolex Milgauss wurde 1954 präsentiert und sollte Forschern, Ingenieuren und anderen Wissenschaftlern, die sich in Bereichen mit starken Magnetfeldern aufhalten, als zuverlässiger Zeitmesser dienen. Aus dem Namen Milgauss (frz. „mille gauss“ = 1000 Gauss) lässt sich ableiten, dass die Uhr dank ihres Weicheisenkäfigs resistent gegen Magnetfelder mit einer Stärke von bis zu 1000 Gauss ist.

Während die vierstellige Referenzen der Rolex Milgauss gesuchte Vintage-Klassiker sind, erfreut sich die Milgauss mit der Ref. 116400GV mit dem elektrisierend blauen Zifferblatt in der Farbe „Z-Blau“, dem grünen Saphirglas und dem orangefarbenen Blitzzeiger einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Gebrauchte Milgauss-Uhren finden Sie bei CHRONEXT ab 7.900 Euro. Immer von unseren zertifizierten CHRONEXT-Uhrmachern auf Echtheit geprüft. Inklusive 24-monatiger Garantie.

Rolex Datejust, Datejust II und Datejust 41

Unter allen Rolex-Modellen ist die Datejust das älteste und das vielseitigste Modell. Die erste Datejust wurde im Jahr 1945 anlässlich des 40. Firmenjubiläums präsentiert. Dies ist auch der Grund für die Namensgebung des berühmten Jubilée-Armbandes. Auch ihren Modellnamen trägt die Datejust nicht von ungefähr: Sie war die erste Uhr mit einer Datumsanzeige, die um Mitternacht automatisch umspringt. In rund 80 Modelljahren gab es die Rolex Datejust in 26 mm und 28 mm (Lady-Datejust), 31 mm, 34 mm und 36 mm. Mit der Datejust II präsentierte Rolex schließlich im Jahr 2009 erstmals eine 41-mm-Variante des klassischen Modells, welches sieben Jahre später durch die überarbeitete Rolex Datejust 41 ersetzt wurde. Die Datejust II hat sportliche Proportionen, die Rolex Datejust 41 ist klassischer und besitzt ein neueres Kaliber.

Allen Datejusts ist ihre beeindruckende Modellvielfalt gemein: Neben unterschiedlichen Durchmessern gibt es verschiedene Armbänder, Lünetten, Zifferblätter und Materialien.

Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Kauf einer vintage Datejust bietet Ihnen viele Vorteile. Neben sofortiger Verfügbarkeit profitieren Sie beispielsweise von dem stabilen Werterhalt. Bei CHRONEXT können Sie ein vintage Datejust-Modell bereits für weit weniger als 5.000 Euro kaufen.

Rolex Day-Date, Day-Date II und Day-Date 40

Die Rolex Day-Date ist das prestigeträchtigste Modell der Schweizer Luxusmanufaktur und wird als ultimatives Macht- und Erfolgssymbol geahndet. Der Zeitmesser, der ausschließlich in Gold und Platin produziert wird, zierte die Handgelenke zahlreicher US-Präsidenten. Aus diesem Grund ist die Day-Date auch als „President’s Watch“ oder als „Rolex President" bekannt – ihr dreireihiges Armband als Präsidenten-Band. Wie die Datejust bietet auch die Day-Date zahlreiche Gestaltungsoptionen: In Platin oder Weißgold bieten die Day-Dates ein herrliches Understatement, da nur dem geübten Auge auffällt, dass es sich nicht um eine Edelstahluhr handelt, sondern um das prestigeträchtigste Modell der Rolex-Kollektion.

Während Vintage-Day-Dates einen nahezu unerreichbar lässigen Charme haben, werden moderne Day-Date-Referenzen für ihre perfekte Verarbeitung geschätzt. Ein besonderer Stellenwert kommt der Day-Date 40 in Platin zu, welche mit dem berühmten eisblauen Zifferblatt erhältlich ist.

Der Preis für eine Vintage-Day-Date von Rolex hängt von vielen Faktoren wie Verfügbarkeit, Nachfrage und Qualität ab. Bei CHRONEXT können Sie online Vintage-Modelle der Kollektion zwischen 13.900 und 15.800 Euro kaufen.

Rolex Explorer und Explorer II

Um Abenteurer mit einem hilfreichen, zuverlässigen Zeitmesser auszustatten, hat Rolex im Jahr 1953 die Rolex Explorer und im Jahr 1971 die Explorer II herausgebracht. Während es sich bei der Explorer I um eine klassische, robuste Drei-Zeiger-Uhr handelt, die niemand geringeren als Sir Edmund Hillary bei der Erstbesteigung des Mount Everest begleitet hat, zielt die Explorer II auf Höhlenforscher und Expeditionen im Inneren der Erde ab: Ihr 24-Stunden-Zeiger soll dem Träger dabei helfen, auch in einer dunklen Umgebung die zeitliche Orientierung zu behalten.

Beide Modelle rücken immer weiter in den Fokus von Sammlern und Liebhabern: Die Rolex Explorer hat sowohl in 36 mm als auch in 39 mm einen unverwechselbaren Charme. Ein schneller Kauf kann sich lohnen, da die Kosten für die Explorer noch vergleichsweise überschaubar sind. Die Explorer II ist gerade mit dem weißen Zifferblatt eine gelungene und vielseitige Abwechslung zu den klassischen Toolwatches, die meist über schwarze Zifferblätter verfügen. Die Vintage-Varianten beider Uhren sind besonders selten und eignen sich hervorragend, wenn es um eine Rolex als Wertanlage geht.

Wenn Sie auf der Suche nach einer vergleichsweise günstigen Rolex Explorer sind, erhalten Sie ein Vintage-Modell bei CHRONEXT ab 6.800 Euro.

Rolex Oyster Perpetual

Wenn Sie auf der Suche nach einer schlichten Rolex für jeden Tag sind, kommen Sie kaum um die Oyster Perpetual herum: Das zurückhaltende Rolex-Modell ist in zahlreichen Durchmessern erhältlich und verfügt über alle Charakteristika, für die Rolex bekannt und weltweit geschätzt ist. Hierzu zählen das wasserdichte Oyster-Gehäuse, ein zuverlässiges Manufakturwerk und die klassische, unverwechselbare Formensprache. Vor allem auf dem Gebrauchtmarkt lassen sich viele Zifferblatt-Varianten, aber auch Referenzen mit nicht mehr produzierten Durchmessern wie die Rolex Oyster Perpetual 39 (Ref. 114300) finden.

Ein Vintage Oyster Perpetual Modell für Damen erhalten Sie bei CHRONEXT ab 2.600 Euro; zertifizierte Gebrauchtmodelle liegen in unserem Online-Shop zur Zeit zwischen 2.900 und 8.400 Euro.

Che Guevara, Winston Churchill, Dalai Lama

Berühmte Rolex-Uhren-Träger

Die Uhrenmarke verfügt über eine beneidenswerte Anhängerschaft und zählt eine Reihe berühmter Persönlichkeiten zu ihren Trägern. Um genau zu bestimmen, welche Berühmtheit eine Rolex-Uhr besitzt, ist es vielleicht einfacher zu nennen, wer keine hat. Bereits Ian Fleming, der Autor der James Bond Romane, rüstete seinen Agenten 007 mit einer Rolex aus. Winston Churchill, Che Guevara, Elvis Presley, Steve McQueen, James Cameron und Eric Clapton – dies ist nur eine kleine Auswahl an renommierten Besitzern einer Rolex-Uhr. Kaum vorstellbar, aber selbst der Dalai Lama lässt sich regelmäßig mit einer Rolex Day-Date am Arm sichten. Auch berühmte Frauen wie die Schauspielerinnen Sharon Stone oder Cameron Diaz gehören zu den Kunden des Hauses und tragen gerne sportliche Rolex-Herrenuhren, die an weiblichen Handgelenken besonders eindrucksvoll aussehen. Um ihre enge Verbindung zu der Sportwelt zu unterstreichen, lässt die Marke erfolgreiche Sportler für sich werben. Roger Federer und Tiger Woods treten seit mehreren Jahren als Botschafter der Marke auf.

Ein unabdingbarer Teil der Rolex-Geschichte ist sicherlich der Schauspieler und Rennfahrer Paul Newman. Er war ein leidenschaftlicher Rolex-Träger und Tausende Bilder zeigen die Stilikone mit einer Rolex Daytona am Handgelenk. Laut der Legende schenkte ihm seine Frau Joanne Woodward diese Rennfahreruhr aus dem Hause Rolex, als Paul Newman am Anfang seiner Karriere im Autosport stand. Die Daytona hatte zu dem Zeitpunkt keinen bemerkenswerten, kommerziellen Erfolg und ihr Preis war gar relativ günstig. Vor allem das außerordentliche Modell mit einem exotischen Zifferblatt, das Paul Newman trug, galt lange Zeit als Ladenhüter. Ohne Nachfrage kein Angebot: Die Produktion der Rolex Daytona "Exotic Dial" wurde nach relativ kurzer Zeit eingestellt. Doch in den 80er Jahren wurde das Sondermodell von Uhrsammlern neu entdeckt und seitdem stieg ihr Preis konstant an. Heute gilt die Paul Newman Daytona als die teuerste Vintage-Uhr von Rolex, die regelmäßig Rekordergebnisse aus Auktionen erzielt, und gehört außerdem zu den begehrtesten Uhrmodellen überhaupt.

Rolex-Markenlogo

Die fünfzackige Krone

Nachdem Rolex im Jahr 1905 zunächst als „Wilsdorf & Davis“ firmierte und ein Jahr später im Londoner Patent- und Markenamt unter der Nummer 24.001 den Namen „ROLEX“ registrieren ließ, findet das markante Markenlogo seit Mitte der 1920er-Jahre Verwendung. Kaum ein anderes Symbol passt besser zu Rolex als die fünfzackige Krone, die für Macht, Würde, Status und Prestige steht. Die Wahl fiel auf das königliche Symbol, da das Motto von Rolex seit jeher „a crown for every achievement“ lautet.

Bis heute ist das Rolex-Markenlogo weltweit bekannt, unverwechselbar und seit Jahrzehnten nahezu unverändert. Während die Krone in der Farbe Gold dargestellt wird, erscheint der Rolex-Schriftzug in einem dunklen Cadmium-Grün. In diesen Farben erscheint das Markenlogo übrigens allein auf dem Zifferblatt der 2016 vorgestellten Rolex Air-King (Ref. 116900).

Rolex Oyster

Rekordhalterin auf dem Boden, in der Luft oder im Wasser

Rolex pflegt eine einzigartige Beziehung zu der Sportwelt und so liegt den meisten Armbanduhren des Hauses eine faszinierende Rekordgeschichte zugrunde. Die Extremleistung von Mercedes Gleitze, die den Ärmelkanal überquerte, ist bei Weitem nicht die einzige Errungenschaft, die Rolex in der Firmenchronologie verzeichnet. Aufgrund der Verlässlichkeit und der Präzision der Zeitmesser entschieden sich viele bedeutende Sportler und Entdecker für Rolex – ob in der Luft, auf dem Boden oder im Wasser. 1953 bestiegen Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit den Mount Everest – eine Rolex-Uhr war mit auf dem Gipfel. Daraufhin entstand die Rolex Explorer – eine stilvolle Hommage an diese bahnbrechende Expedition.

Auch die berühmteste Uhr des Hauses ist eine Rekordhalterin: Die 1953 vorgestellte Submariner war eine der ersten Taucheruhren mit einer Wasserdichtigkeit bis zu 100 Metern. Die Submariner von heute übertrifft diesen Maßstab, indem sie Wassertiefen bis zu 300 Metern standhalten kann. Die klassische Rolex GMT-Master ist nicht nur unter Piloten beliebt, sondern wurde auch von mehreren berühmten Astronauten getragen. Teilnehmer der Apollo-Mondmissionen, wie Jack Swigert, Edgar Mitchell oder Ron Evans, trugen eine Rolex GMT-Master sowohl während des Raumfluges als auch in ihrer Freizeit.

Im 21. Jahrhundert hört Rolex nicht auf, Weltrekorde mit chronometrischen Höchstleistungen zu untermalen. So unterstützte das Unternehmen den Regisseur und Forscher James Cameron, der 2012 alleine in dem U-Boot Deepsea Challenger zum tiefsten Punkt der Erde, dem Challengertief im Marianengraben, abtauchte. Am robotergesteuerten Greifarm dieser beeindruckenden Konstruktion war ein Sondermodell aus der Rolex Deepsea Serie Rolex Deepsea Serie befestigt, das den gesamten Tauchgang unbeschädigt überstand. Die Explorer, die GMT-Master und die Deepsea maßen die Zeit bei weltbewegenden Ereignissen und gehören heute wohlverdient zu den berühmtesten Uhren der Geschichte.

100 Prozent Rolex-DNA

Die Rolex-Neuheiten

Evolution statt Revolution

Die Rolex-Neuheiten werden einmal jährlich präsentiert. Während die neuen Uhren bis 2019 auf der Baselworld präsentiert wurden, dient die Watches and Wonders seit 2021 der Lancierung der Rolex-Neuheiten. Dabei setzt Rolex schon immer auf Evolution statt Revolution: Modellkontinuität ist eines der wichtigsten Unternehmensziele der Manufaktur. Wenn Sie eine frühe Rolex Submariner neben eine aktuelle Submariner-Referenz legen, hat Rolex in rund sieben Jahrzehnten Modellgeschichte nur äußerst behutsame Designveränderungen vorgenommen. Dies gilt ebenso für alle anderen Modelle der Marke und hat den Vorteil einer enormen Zeitlosigkeit: Rolex-Uhren sehen niemals alt aus und behalten auch nach Jahrzehnten ihre Aktualität und ihren Charme. Die Lancierung komplett neuer Modelle ist indes ein absoluter Ausnahmefall. Zuletzt wurde mit der Sky-Dweller im Jahr 2012 ein völlig neues Modell präsentiert – 20 Jahre nach der Vorstellung der Rolex Yacht-Master.

Die Rolex-Neuheiten aus 2020

Zu den Highlights der Rolex-Neuheiten des Jahres 2020 zählen neue Submariner-Modelle 2020 und 2021 (Modelljahr). Die Taucheruhren profitieren dank neuer Kaliber 3230 (No Date) und 3235 (Date) und einem schlankeren Gehäuse von modernster Uhrmacherkunst und einem klassischeren Erscheinungsbild. Zudem haben die grüne Submariner und die blaue Weißgold-Submariner ein schwarzes Zifferblatt erhalten, das zur Schlichtheit der beiden Modelle beiträgt. Auch die Rolex Datejust 31 wurde im Rahmen der Vorstellung der Rolex-Neuheiten 2020 mit der jüngsten Kaliber-Generation ausgestattet, die dank der Chronergy-Hemmung und des Paraflex-Antischocksystems eine rund 70-stündige Gangreserve eine höhere Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern und Erschütterungen bietet.

Obwohl Rolex mit schlankeren Gehäusen und einer Rückkehr der Rolex Explorer zu 36 mm Verkleinerungen anstrebt, musste die Oyster Perpetual 39 der neuen Oyster Perpetual 41 weichen. Für die Oyster Perpetual 31, 36 und 41 hat die Manufaktur zudem bunte Zifferblätter in Korallenrot, Gelb, Grün und Türkis präsentiert. Sie stellen eine Reminiszenz an die seltenen „Stella Dials“ der 1970er-Jahre dar.

Mit der Sky-Dweller hat auch die komplizierteste Uhr der Rolex-Kollektion ein kleines, aber feines Update bekommen: Seit 2020 sind die Vollgold-Versionen des GMT-Jahreskalenders mit dem innovativen Oysterflex-Band erhältlich.

Zertifizierte Luxusuhren

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