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Taucheruhren

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Erfahren Sie mehr über Taucheruhren

Taucheruhren

Tauchen – das Gefühl der Schwerelosigkeit in einer faszinierenden Unterwasserwelt. Geheimnisvolle Tiefen erkunden und eine Mischung aus Konzentration, Fitness und Adrenalin erfahren. Genau wie ihre Träger müssen Taucheruhren den extremen Anforderungen unter Wasser gerecht werden. Mit einer soliden und technisch überzeugenden Taucheruhr am Handgelenk besteht man jedes Abenteuer - ob im Wasser oder an Land.

Die Top 10 Taucheruhren bei CHRONEXT

1. Rolex Submariner

Die Rolex Submariner ist die wahrscheinlich bekannteste Taucheruhr rund um den Globus - und war auch schon am Handgelenk von James Bond zu bewundern. Das ikonische Design in Kombination mit zeitgeprüfter Qualität machen diese Uhr von Rolex (www.chronext.de/rolex) zu einer zuverlässigen Begleiterin sowohl für extreme Tauchgänge als auch für den vornehmen Abendauftritt. Die “Sub” ist bis 300 m wasserdicht und bietet neben einem robusten Gehäuse auch eine stabile Entwicklung im Preis.

2. Rolex Sea-Dweller

Ursprünglich gehörte die Rolex Sea-Dweller zu der Submariner Uhrenfamilie, entwickelte sich aber schon bald zu einer unabhängigen Modellreihe. Das auffällige Merkmal der Sea-Dweller ist das Heliumauslassventil, das sie zur optimalen Ausstattung für professionelle Taucher macht. Die aktuelle Rolex Sea-Dweller ist bis 1220 Tiefenmeter wasserdicht und genießt – sowohl neu als auch gebraucht – eine hohe Nachfrage.

3. Rolex Deepsea

Das Schwestermodell der Sea-Dweller, die Rolex Deepsea, hebt sich nicht nur durch ihre Größe ab, sondern auch durch ihre Leistungskraft. Das Experimentalmodell der Deepsea hielt bei einem speziellen Tauchgang zum Marianengraben (Tiefe: 11.908 Meter!) den extremen Wasserdruck problemlos aus. Die aktuellen Modelle der Rolex Deepsea sind zwar “nur” bis 3.900 Meter wasserdicht, gelten aber trotzdem als Rekordhalter unter den Taucheruhren.

4. Omega Seamaster Professional

1932 präsentierte Omega die Marine – eine der ersten Taucheruhren der Geschichte. Die revolutionäre Uhr gilt als Vorläuferin der Omega Seamaster Uhrfamilie, zu der inzwischen eine Vielzahl von legendären Modellen wie die Seamaster Aqua Terra oder auch die Seamaster Planet Ocean zählt. Als aktuelle Uhr von James Bond schafft es die Omega Seamaster selbst in extremen Situationen unerschütterlich zu bleiben.

5. Panerai Radiomir

1935 beauftragte die Italienische Kriegsmarine das Uhrenhaus Panerai mit der Fertigung einer robusten Taucheruhr, woraufhin die wasserdichte Radiomir entwickelt wurde. Die Bezeichnung Radiomir geht auf die Radium-basierte Leuchtmasse zurück, mit der unter Wasser eine gute Ablesbarkeit gewährleistet wurde, die sich aber im Laufe der Zeit als hochradioaktiv erwies. Die aktuellen Modelle sind natürlich nicht mehr gefährlich und die Panerai Radiomir gilt als eine der berühmtesten Militäruhren der Geschichte.

6. Blancpain Fifty Fathoms

Im Jahr 1953 lancierte Blancpain auf Anfrage der französischen Marine die erste Auflage der Fifty Fathoms. Das Besondere an der Uhr war die rekordbrechende Wasserdichtigkeit von knapp 100 Metern sowie die funktionale Lünette zur Messung der Tauchzeit. Die Fifty Fathoms begleitete Jacques Cousteau im bekannten Unterwasserfilm „Die schweigende Welt“ und wird von vielen heute als die erste professionelle Taucheruhr angesehen.

7. IWC Aquatimer

Mit der IWC Aquatimer gelang es der berühmten Manufaktur aus Schaffhausen sich auch im Bereich der Taucheruhren einen Namen zu machen. Besonders innovativ zeigte sich IWC 1999 mit der Aquatimer GST Deep One – einer Taucheruhr mit mechanischem Tiefenmesser. Die aktuelle Aquatimer Kollektion bietet Farben- und Modellvielfalt sowie höchsten Komfort dank des raffinierten IWC SafeDive Systems.

8. Audemars Piguet Royal Oak Offshore Diver

Die Tauchvariante des berühmten Audemars Piguet Modells: Die Royal Oak Offshore Diver vereint legendäres Design mit den besten Qualitäten einer Taucheruhr. Wasserdichtigkeit bis 300 Meter, solides Stahlgehäuse und Kautschukarmband – das stilvolle Modell besticht nicht nur mit Robustheit, sondern auch mit der einzigartigen Formsprache von Audemars Piguet, welche die Kunden des Hauses so sehr schätzen.

9. Tudor Heritage Black Bay

Zeitgeprüftes Design mit fortschrittlicher Technik: Die Heritage Black Bay ist eine Hommage an die berühmte Tudor Submariner aus den 1950er Jahren. Die Uhr lockt mit ihrem vertrauten Retro-Flair sowie einem schlanken Gehäuse und begeistert Kenner von robusten Taucheruhren und Liebhaber von Vintage-Modellen gleichermaßen.

10. Oris ProDiver

Die Oris ProDiver ist eine professionelle Taucheruhr der Extraklasse. Dank des Oris Rotation Safety Systems lässt sie auch in gefährlichen Situationen den Träger nicht im Stich. Die ProDiver vereint das Taucheruhren-Erbe von Oris mit innovativer Schweizer Technik und wird sowohl von aktiven Tauchern als auch Uhren-Enthusiasten hoch geschätzt.

Taucheruhren – Von damals bis heute

Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelten die Forscher Hans Hass und Jacques-Yves Cousteau die ersten Sporttauchgeräte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war der Grundstein für die Ära des Tauchsports mit weltweit mehreren Millionen von Sporttauchern in warmen Ozeanen oder kühlen Bergseen gelegt. Der Aspekt Zeit stand von Anfang an im Fokus – sei es die Abtauchzeit, die Auftauchzeit oder die richtige Messung der Dekompressionspausen. Heutzutage werden diese Messaufgaben zwar von modernen Tauchcomputern übernommen, eine mechanische Taucheruhr bleibt aber weiterhin ein zuverlässiges Instrument, auf welches viele Taucher nicht verzichten möchten.

Die Taucheruhr lässt einen Hauch Nostalgie aufkommen und sieht in Wassertiefen besonders reizvoll aus. Auch außerhalb der Unterwasserwelt bleiben mechanische Taucheruhren durchaus beliebt. Klassiker unter den Taucheruhren, wie die Rolex Submariner oder die Omega Seamaster, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit fast nie mit einem Taucheranzug getragen – und dennoch ist es schön zu wissen, dass sie ihren Träger auch in großen Wassertiefen nicht im Stich lassen würden.

Die erste Taucheruhr – Gibt es sie überhaupt?

Heutzutage rühmen sich zahlreiche Uhrenhersteller, die erste Taucheruhr weltweit entwickelt zu haben. Rolex beispielsweise betont stets, die erste wasserdichte und staubgeschützte Armbanduhr, die Rolex Oyster, gefertigt zu haben, die den Grundstein für alle folgenden Taucheruhren gelegt habe. Blancpain deklariert die Fifty Fathoms als die erste moderne Taucheruhr und Omega will mit der Marine die erste echte Taucheruhr veröffentlicht haben. Ein klarer Gewinner im Rennen um die erste Taucheruhr ist nicht festzustellen, es ist vielmehr eine gemeinsame Entwicklung, die schließlich zum Hype der Taucheruhr beigetragen hat. Heute hat jeder renommierte Uhrenhersteller eine Taucheruhr in seiner Kollektion. Der Hauptunterschied liegt in der Wasserdichtigkeit, der Funktionalität, der Werkbeschaffung und natürlich im Design.

ISO 6425: Die Norm für Taucheruhren

Seit geraumer Zeit gibt es auch für Taucheruhren eine internationale Norm: die ISO 6425, die in Deutschland der DIN 8306 entspricht. Demnach muss eine Taucheruhr stoßsicher, kondenswasserfest und bis 20 Bar (ca. 200 Tiefenmeter) druckfest sein. Der vom Hersteller angegebenen Wassertiefe muss die Uhr zwei Stunden lang standhalten können. Sie muss außerdem Magnetfelder bis 4800 A/m aushalten. Die Gangabweichung nach einem solchen Einfluss darf höchstens 30 Sekunden am Tag betragen.

Notwendig ist es außerdem, dass die Taucherlünette über eine Vorwahl der Zeitspanne mit Minutenmarkierungen und davon hervorgehobenen 5-Minuten-Markierungen verfügt. Zusammen mit dem Minutenzeiger müssen diese Elemente auch im Dunkeln gut lesbar sein. Ebenfalls sollte die Uhr nach 24 Stunden im warmen Salzwasser keine sichtbaren Spuren aufzeigen.

Trotz dieser Hauptpunkte und weiterer detaillierter Vorschriften bleibt ein großer Spielraum bei der Gestaltung einer Taucheruhr und die Uhrenindustrie hört nicht auf, mit neuen Interpretationen zu überraschen.

Was zeichnet eine Taucheruhr aus?

Taucherlünette

Wasserdicht und druckfest – das sind die wichtigsten Anforderungen an eine präzise Taucheruhr. Funktionalität steht bei der Entwicklung von Taucheruhren definitiv im Vordergrund, Design und technische Zusatzdetails erlangen aber immer mehr Bedeutung. Eine Taucheruhr dient zur Messung der Tauchzeit und sollte zu diesem Zweck mit einer drehbaren Lünette ausgestattet sein um die Startzeit des Tauchgangs eindeutig markieren zu können, wobei die Lünette aus Sicherheitsgründen nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Denn sollte sich die einseitig drehbare Lünette während des Tauchgangs ungewollt verstellen, liegt die beim Abtauchen markierte Startzeit vor der tatsächlichen. So kann es nicht zu einem unbeabsichtigten Überschreiten der empfohlenen Tauchzeit kommen und Gesundheitsschäden werden verhindert.

Wasserdichtes Gehäuse

Beim Kauf einer luxuriösen Taucheruhr ist stets zu beachten, dass die Ziffern auf der Lünette geprägt sind und nicht lackiert, denn der Lack würde sich nach ein paar Tauchgängen im Salzwasser ablösen. Dass das Gehäuse eine gewisse Robustheit aufweisen muss ist bei Tauchtiefen bis zu 200 m selbstverständlich. Bei manchen Uhrenherstellern, wie etwa Sinn, kommt sogar harter U-Boot-Stahl bei der Fertigung von Taucheruhren zum Einsatz um dem hohen Druck unter Wasser Stand zu halten. Sandgestrahlter, mattierter Stahl eignet sich oftmals besser als hochpolierter Stahl, da dieser beim Unterwassereinsatz schnell verkratzt.

Helium-Ventil

Ein weiteres unerlässliches Detail bei Taucheruhren ist das Helium-Ventil gegen Überdruck, mit dessen Hilfe die Uhr von innen dekomprimiert wird sowie beidseitig entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas für eine besonders gute Ablesbarkeit. Für Taucheruhren bezeichnend ist die vor allem im Vergleich zu Fliegeruhren kleine Größe des Sichtglases. Denn das Sichtglas wird durch die überstehende robuste Lünette vor Schlägen geschützt.

Taucheruhren-Armband

Die Materialwahl des Uhrenbands ist ebenfalls ein wichtiger Kritikpunkt bei der Kaufentscheidung einer Taucheruhr. Leder, sei es auch noch so hochwertig, ist unter Wasser leider fehl am Platz, da sich Lederbänder im Wasser dehnen und nach dem Kontakt mit Wasser einen unangenehmen Duft entwickeln können. Geeignete Armbänder für Taucheruhren werden aus Stahl, Kautschuk oder Nylon hergestellt. Die Überlänge des Uhrenbands ist ebenfalls wichtig um einen Tragekomfort über dem Neopren-Anzug zu gewährleisten.

Tiefenmesser

Ein weiteres praktisches Detail einer Taucheruhr ist ein integrierter Tiefenmesser. Viele Modelle besitzen einen solchen eingebauten Tiefenmesser, der speziell von Profitauchern sehr geschätzt wird. In Deutschland dürfen Uhren unter der Bezeichnung “Taucheruhr” nur dann verkauft werden, wenn die Kriterien der geprüften Wasserdichtigkeit, einer klaren Ablesbarkeit auch bei Dunkelheit sowie der Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne mittels Timer oder Lünette erfüllt werden. Obwohl mittlerweile zahlreiche Tauchcomputer auf dem Markt angeboten werden, erfreuen sich klassische Automatik-Taucheruhren verschiedener Luxusmarken großer Beliebtheit und schneiden in umfassenden Tests stets gut ab.

Taucheruhren für Damen und Herren - Neu, gebraucht oder Vintage

Taucheruhren können sowohl als Herrenuhren als auch als Damenuhren getragen werden - wie etwa die Rolex Submariner Modelle - und überzeugen hinsichtlich Funktionalität und Zuverlässigkeit. Denn Taucheruhren sind schon lange nicht mehr nur an tauchenden Uhrenträgern zu finden. Aufgrund der Robustheit, der sportlichen Optik und der Wasserdichtheit werden Taucheruhren mittlerweile als Alltags-Accessoire zu jeder Gelegenheit getragen. Ob zum Business-Outfit, bei Freizeit-Aktivitäten oder auf dem roten Teppich - eine Taucheruhr am Handgelenk wirkt immer angemessen. In der Uhrenbranche werden neue, gebrauchte und auch Vintage-Taucheruhren von Uhrenliebhabern gleichermaßen gerne getragen. Gebrauchte Uhren erzielen in der Regel einen etwas geringeren Preis als neue Modelle, handelt es sich allerdings um eine Vintage-Ausführung, kann der Preis bedeutend höher ausfallen. Vor allem Automatik-Taucheruhren zeichnen sich durch eine extreme Langlebigkeit aus, da Automatikuhren keine Batterie benötigen, denn die Feder des Uhrwerks wird bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten automatisch aufgezogen.

Mit der richtigen Pflege und Handhabung bereiten Taucheruhren viel Freude - und das nicht nur unter Wasser, sondern auch im Alltag.