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Sinn

Entdecken Sie die Welt der Sinn Uhren online.

Im Jahr 1961 gründete der Pilot und Visionär Helmut Sinn das heute international geschätzte Uhrenunternehmen in Frankfurt am Main. Ursprünglich konzentrierte sich Sinn auf die Fertigung von Navigationsborduhren und Fliegerchronographen, heute stellt die Sinn Spezialuhren GmbH eine breites Sortiment an Uhren für jeden Zweck und jede Situation her.

  • Made in Germany: Die Sinn Spezialuhren GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.
  • Sinn wurde 1961 vom Piloten und Fluglehrer Helmut Sinn gegründet.
  • Der Hersteller richtet besonderes Augenmerk auf die Robustheit und technische Exzellenz seiner Uhren.
  • Neben alltagstauglichen Armbanduhren fertigt Sinn auch Spezialuhren für professionelle Einsätze.

Vom Weltkriegs-Piloten zum Uhren-Hersteller

Helmut Sinn gründet im Jahr 1961

Gute Fliegeruhren erschienen dem Piloten und Fluglehrer Helmut Sinn als zu teuer. Deshalb gründete er 1961 ein Unternehmen zur Herstellung mechanischer Armbanduhren und nannte es ganz simpel: Helmut Sinn Spezialuhren. Der volle Name der Marke lautete „Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main“ – schließlich hat die Firma ihren Sitz in Frankfurt am Main und hält bis heute an diesem Standort fest.

Höchste Funktionalität und ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis waren die relevanten Verkaufsmerkmale, auf die der Unternehmensgründer Sinn besonderen Wert legte. So wurden Sinn Uhren unter Uhrenliebhabern für ihre ausgezeichnete Qualität, Robustheit und Verlässlichkeit bekannt. Vor allem Piloten wussten die erstklassigen Uhren von Helmut Sinn zu schätzen und werden auch heute noch gern mit einer Sinn Uhr am Handgelenk gesehen. Das Unternehmen ist bekannt für seine soliden Einsatzzeitmesser für professionelle Anwender: Neben Piloten zählen auch die maritime Einheit der deutschen Bundespolizei und die Feuerwehr zu den Kunden des Unternehmens.

Umstrukturierung und Besitzerwechsel

Das Jahr 1994 bringt Umschwung

1994 erwarb Lothar Schmidt das Unternehmen und wagte einen Neuanfang. Mit dieser Übernahme leitete Schmidt eine neue Zeitrechnung ein und machte das Unternehmen technologisch und strategisch zukunftsfähig. Diesen Wandel sollte auch der neue Firmenname symbolisieren: Von nun an hieß das Unternehmen „Sinn Spezialuhren GmbH”.

Das Modell 244 aus Reintitan war die erste Uhr, die nach dem Besitzerwechsel der Welt präsentiert wurde. Diese Armbanduhr verfügte über einen neuartigen Magnetfeldschutz, welcher weit über die DIN-Norm für antimagnetische Uhren hinaus ging. Der berühmte Magnetfeldschutz von Sinn minimiert magnetische Störeinflüsse und macht die Uhren zu besonders robusten Zeitmessern.

Die Vorstellung der Frankfurter Finanzplatzuhr im Jahr 1999 war ein weiterer Meilenstein in der Unternehmenshistorie. Der Schriftzug Frankfurt am Main wurde erstmals in ein Sinn-Zifferblatt eingearbeitet und die Uhr war der Auftakt einer ganzen Modellserie.

Konsequente Forschung und Weiterentwicklung mit einer großen Portion Technikverständnis und Gespür für Ästhetik haben das Unternehmen Sinn zu einem Uhrenhersteller gemacht, auf den man heute nicht verzichten möchte. Für extreme Belastungen konzipiert, sind die Uhren von Sinn erstklassige, mechanische Instrumente, die Uhrenfreunde weltweit begeistern.

Ar-Trockenhaltetechnik, Diapal-Technologie, Hydro-Technik und Magnetfeldschutz

Technische Höhepunkte

Sinn steht für Innovationsdurst und höchsten Qualitätsanspruch. Der Hersteller blickt auf eine herausragende Liste von wichtigen technischen Innovationen zurück, die heute in vielen Sinn Modellen wiederzufinden sind. Dazu zählt zum Beispiel die 1995 veröffentlichte Ar-Trockenhaltetechnik bei der Taucheruhr 203 Ti Ar. Diese Technologie verlangsamt den Alterungsprozess im Inneren der Uhr, da das Deckglas bei plötzlichem Temperaturwechsel nicht anläuft und das Werk somit wesentlich länger funktionsfähig bleibt.

Die Diapal-Technologie ist eine weitere Innovation, die im Jahr 2001 in der Frankfurter Finanzplatzuhr erstmals zum Einsatz kam. Hier wählte Sinn spezielle Materialkombinationen aus, dank welcher die einzelnen Elemente der Hemmung ohne Schmierung reibungslos zusammenarbeiten und so die dauerhafte Ganggenauigkeit des Uhrwerks gewährleisten.

Bei der Hydro-Technik, die mit der Taucheruhr 403 Hydro, EZM 2 Lancierung feierte, werden Werk, Zifferblatt und Zeiger direkt in einem glasklaren Flüssigkeitsbad gelagert und bieten so eine entspiegelte Ablesbarkeit der Daten unter Wasser.

Der Magnetfeldschutz von Sinn schützt vor Magnetfeldern, die von Elektromotoren, Lautsprechern oder magnetischen Schließen ausgehen und löst dieses Problem durch einen Schutzmantel, der aus einem geschlossenen, weichmagnetischen Gehäuseinnenraum besteht. Vorgeführt wurde diese Spezialfunktion beim Modell 244 Mitte der 1990er-Jahre.

Ein weiteres Produkt der Forschung und Entwicklung von Sinn ist die Tegiment-Technologie. Sie erhöht den Härtegrad des Basismaterials des Gehäuses um ein Vielfaches und bietet einen effektiven Schutz gegen das Verkratzen durch Auftragen einer Spezialschicht. Zur Anwendung kam die Tegiment-Technologie zum ersten Mal bei der Flieger 756, die im Jahr 2003 lanciert wurde.

Mit Auszeichnungen prämiert

Sinn Uhren – beliebt und anerkannt

Die Uhren von Sinn begeistern außerdem mit selbst entwickelten Technologien und ansprechendem Design. Ob für private Nutzung oder professionellen Einsatz – die Modelle der Sinn Kollektionen überzeugen jeden Uhrenliebhaber und begeistern mit einwandfreier Leistung.

Uhren von Sinn sind preisgekrönte Zeitmesser, die im Laufe der Jahre zahlreiche Auszeichnungen für sich gewinnen konnten. Bei der Wahl zur Goldenen Unruh begeistern die Modelle von Sinn die Jury immer wieder aufs Neue, so auch beispielsweise im Jahr 2006, als die weißgoldene Frankfurter Finanzplatzuhr den Wettkampf um den Hauptpreis für sich entschied. Auch in den Jahren 2008, 2010 und 2012 erreichten die Spezialuhren von Sinn den ersten Rang mit den Modellen 6100 Regulateur Roségold, 900 Flieger und Frankfurter Finanzplatzuhr in Platin.

Taucherchronograph U1000

Mit unverlierbarem Sicherheitsdrehring

Im Jahr 2008 gelang den Ingenieuren von Sinn Spezialuhren eine ganz besondere Meisterleistung. Um Risiken für Taucher zu minimieren, wurde der Taucherchronograph U1000 mit einer Verliersicherung ausgestattet. Der unverlierbare Sicherheitsdrehring ist durch einen patentierten Mechanismus gegen unbeabsichtigtes Verdrehen, wie zum Beispiel durch Anstoßen, gesichert und schließt verlässlich ungewolltes Verstellen der Messzeit aus.

Seit 2005 wird in den Uhren von Sinn neben Titan auch robuster, seewasserbeständiger U-Boot-Stahl verwendet. Der von ThyssenKrupp speziell entwickelte Stahl findet bei den Außenhüllen modernster nichtnuklearer U-Boote der deutschen Marine Anwendung und wird von Sinn für seine Taucheruhren innovativ eingesetzt. Sinn sieht sich als zukunftsweisendes, wandelbares Unternehmen und setzt sich stets neue Maßstäbe in der Entwicklung der Uhrentechnik.

50 Jahre Sinn, 15 Jahre Frankfurter Finanzplatzuhr

Jubiläumsuhren

Zum 50. Unternehmensgeburtstag lancierte Sinn im Jahr 2011 den Jubiläums-Chronographen Sinn 358 Jubiläum. Die auf 500 Exemplare limitierte Sonderedition beinhaltet das speziell für diese Uhr gefertigte Werk SZ05. Nur drei Wochen nach der Veröffentlichung war der Jubiläums-Chronograph – trotz des relativ hohen Preises – ausverkauft und lässt sich nur mehr auf dem Markt für gebrauchte Uhren finden.

2014 feierte Sinn ein weiteres Jubiläum: unglaubliche 15 Jahre Frankfurter Finanzplatzuhr. Zu diesem Anlass ehrte der Hersteller das 1999 erstmals vorgestellte Modell 6000 mit zwei neuen Mitgliedern der renommierten Modellreihe. Die brandneuen Versionen Frankfurter Finanzplatzuhr 6052 und 6099 überzeugen mit gewohnter Sinn Präzisionsleistung und elegantem Äußeren. Außerdem tickt im Inneren der Uhr 6052 das eigens für dieses Modell entwickelte Uhrwerk SZ03, welches die Anzeige der Kalenderwoche ermöglicht.

Mechanische Uhren

Die präzisen Zeitmesser von Sinn Spezialuhren waren schon bei so manchem Großereignis dabei. Im Jahr 2004 gewann Hans-Joachim Stuck mit einer 958 am Handgelenk das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Im gleichen Jahr trugen die Teilnehmer der Fulda-Challenge – einem Event für die härtesten Abenteurer der Welt – ebenfalls den speziell entwickelten Schleppzeigerchronographen 958. Der Polarforscher Arved Fuchs vertraut auch bei seinen extremen Expeditionen im ewigen Eis auf die Robustheit der Taucheruhr.

1985 hat das Unternehmen Sinn ein Stückchen Geschichte mitgeschrieben. Während der Spacelab-Mission D-1 hatte der deutsche Physiker und Astronaut Reinhard Furrer eine Sinn-Uhr am Handgelenk und verhalf dem Modell so zu großem Ansehen. Die Mission bewies eindeutig, dass mechanische Automatik-Sinn-Uhren sogar in schwerelosem Zustand einwandfrei funktionieren. Sieben Jahre später trug auch der Astronaut Klaus-Dietrich Flade eine 142 S während einer Weltraum-Mission am Handgelenk. Das selbe Modell begleitete auch das Team der Raumfähre Columbia und bewältigte dabei 160 Erdumdrehungen und 6,7 Millionen Kilometer.

Zeitmesser von Sinn faszinieren durch technologische Finesse und lassen ihren Träger selbst in extremen Situationen nicht im Stich.