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Tudor Black Bay 58: Das Universalgenie der Baselworld 2018?

Tudor Black Bay 58: Das Universalgenie der Baselworld 2018?

Nils Rau

Mit der Black Bay 58 hat Tudor auf der Baselworld 2018 eine neue Uhr herausgebracht, die ihr gesamtes Potential erst am Handgelenk entfaltet. Es ist mittlerweile klar, dass Tudor in nur wenigen Jahren von einem Underdog zu einer der begehrenswertesten Uhrenmarken geworden ist – Und in diesem Jahr hat Tudor die Messlatte noch ein Stück höher gelegt. Hier erfahren Sie alles über die Black Bay 58.

Eine Bereicherung für die Black-Bay-Familie

Die allererste Black Bay kam im Jahr 2012 auf den Markt und hatte einen recht stattlichen Durchmesser von 41 Millimetern. Keine Frage: Die Uhr trägt sich recht präsent, nicht nur wegen des Durchmessers, sondern auch wegen der Bauhöhe von fast 15 Millimetern. Spätestens wenn man die Uhr von der Seite betrachtet, wird das deutlich.

Mit der diesjährigen Baselworld wurde die Black-Bay-Familie um einen weiteren Gehäusedurchmesser erweitert. Wenn man die Black Bay 36 und die ebenfalls dieses Jahr neu erschiene Black Bay 32 berücksichtigt (die zwei Modelle haben im Gegensatz zur klassischen Black Bay eine polierte Edelstahl-Lünette), dann ist die Black Bay von nun an in vier verschiedenen Größen erhältlich, nämlich mit Durchmessern von 41, 39, 36 und 32 Millimeter.

Die Black Bay im Detail

Die neue Black Bay 39 ist mit dem von Tudor entwickelten und hergestellten Manufakturkaliber MT5402 ausgestattet, das extra für Uhren mit kleinerem Durchmesser konzipiert wurde. Das Uhrwerk ist COSC-zertifiziert und bietet eine üppige Gangreserve von rund 70 Stunden.

Der Durchmesser beträgt 39 Millimeter, die Uhr ist lediglich 11,9 Millimeter hoch. Die Black Bay 58 hat eine verschraubbare Aufzugskrone und ist bis zu 20 bar wasserdicht. Die Lünette ist – wie für Taucheruhren üblich – in eine Richtung drehbar. Heritage-Freunde dürften sich an dem vintagelastigen Aluminium-Inlay erfreuen, das den Toolwatch-Charakter noch mehr unterstreicht. Apropos vintagelastig: Tudor hat der Black Bay 58 ein gewölbtes Saphirglas spendiert.

Zudem ist die Black Bay 58 mit drei verschiedenen Armbändern erhältlich. Mit dem vernieteten Edelstahlarmband kostet die Uhr 3.400 CHF. Die Uhr ist ebenfalls mit einem braunen Lederband in Vintage-Optik mit Sicherheitsfaltschließe oder einem schwarzen Textilband mit goldenem Zierstreifen erhältlich – beide Varianten kosten 3.100 CHF.

Der Unterschied wird erst am Handgelenk deutlich

Ohne Frage wird die Black Bay mit dem etwas geringeren Durchmesser von 39 Millimetern ein wenig klassischer. Zugleich wird die Uhr dadurch aber auch zu einem hervorragenden Allrounder. Zwar klingen zwei Millimeter auf dem Papier nicht besonders üppig. Doch wenn man die neue Black Bay am Arm hat, dann offenbart sich der Unterschied. Besonders die um rund drei Millimeter reduzierte Bauhöhe trägt sehr deutlich zu einem besseren Tragegefühl bei. Während die klassische Black Bay zum ganz überwiegenden Teil eine Freizeituhr ist, macht die kleinere Black Bay 58 endlich auch eine gute Figur zu eleganteren Anlässen. Es scheint fast so, als gäbe es keine Situation, in der man die Uhr ablegen muss. Auch die Wasserdichtigkeit von bis zu 20 bar ermöglicht selbst Tauchgänge. Hinzu kommt die unglaubliche Vielfalt, die die Uhr mit unterschiedlichen Armbändern erreicht. Es gelingt nicht vielen Uhren, sowohl an einem Lederband als auch an einem Edelstahlband eine gute Figur zu machen. Für die Black Bay ist das kein Problem.

Die Allround-Tauglichkeit wird zu guter Letzt auch durch die goldfarbenen Elemente auf dem Zifferblatt unterstrichen. Die ursprüngliche Intention von Tudor dürfte zwar mehr eine gewisse Nähe zu Vintage-Modellen sein. Doch ein erfreulicher Begleiteffekt dieser Entscheidung ist ohne Frage, dass die Uhr dank der Golfakzente auch zu gelbgoldenem Schmuck eine hervorragende Figur macht. Wer sich bisher nicht für die Black Bay erwärmen könnte, sollte der neuen Black Bay 58 definitiv eine Chance geben.

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