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Baselworld 2020: Die Top 6 Gerüchte um Rolex

Baselworld 2020: Die Top 6 Gerüchte um Rolex

Nils Rau

Das neue Jahr ist keine vier Wochen alt, doch die Vorbereitungen für den SIHH und die Baselworld sind in vollem Gange. Auch in der Rolex-Gerüchteküche brodelt es: Die neue Kaliber-Generation, plötzliche Lieferstopps und ein Blick auf die letzten Jahre lassen mögliche Neuerscheinungen erahnen. Erfahren Sie die spannendsten Gerüchte um Rolex!

100 Days to Baselworld

Es dauert nur noch gut drei Monate, dann haben wir Gewissheit über die Neuerscheinungen aus dem Hause Rolex: Am 30. April 2020 öffnet die Baselworld zum 104. Mal ihre Tore – und mit ihr mehrere hundert Aussteller. Auch wenn die Ausstellerzahlen in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen sind, kann sich die Baselworld nach wie vor als die wichtigste aller Uhrenmessen behaupten. Das liegt nicht zuletzt an der Teilnahme industrieller Schwergewichte wie Rolex, Patek Philippe und der LVMH-Gruppe, zu der unter anderem BulgariHublotTAG Heuer und Zenith zählen.

Im letzten Jahr wurden die Rolex-Neuheiten bereits am Vorabend des ersten Messetages geleakt. Es ist davon auszugehen, dass die äußerst verschwiegene Rolex SA in diesem Jahr alles tun wird, damit die Messe-Geheimnisse nicht wieder im Vorfeld gelüftet werden. Doch natürlich sind schon jetzt einige Gerüchte im Umlauf, die heiß diskutiert werden.

Gerücht Nr. 1: Die Hulk wird eingestellt

Gerüchte über die Submariner gibt es schon seit Jahren, vor allem um die Hulk, der Submariner Date mit der Ref. 116610LV. Da diese grüne Variante ursprünglich als Jubiläumsedition zum 50. Geburtstag im Jahr 2003 lanciert wurde – damals noch als Ref. 16610LV –, gibt es Jahr für Jahr Befürchtungen, das Modell könnte eingestellt werden.

Was dieses Gerücht anbelangt, herrscht bislang wenig Gewissheit. Rolex hat die ursprüngliche Jubiläumsreferenz 16610LV jedoch im Jahr 2010 ohne jeden Bezug zum Jubiläum durch die 116610LV abgelöst, weswegen es wenig logisch erscheint, wenn die Produktion des grünen Erfolgsmodells plötzlich eingestellt würde. Andererseits folgen die Entscheidungen nicht immer streng logischen Prinzipien – und die Ref. 116610LV wird in diesem Jahr schon zehn Jahre produziert.

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Gerücht Nr. 2: Der Explorer steht ein Update bevor

Seit zehn Jahren warten Liebhaber der Rolex Explorer schon auf ein Update der legendären Bergsteigeruhr. Doch bislang lässt der Hersteller auf sich warten. Könnte es 2020 nun endlich soweit sein? Den Gerüchten um Rolex zufolge schon!

Anlass zur Hoffnung geben die Preiserhöhungen bei Rolex am Anfang des Jahres. Während die Explorer II immerhin um 400 Euro teurer wurde, stieg der Preis für die Explorer um gerade einmal 150 Euro an. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass bald eine Neubearbeitung erscheint, die zu einem höheren Preis angeboten wird.

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Gerücht Nr. 3: Die Explorer II bekommt eine Keramiklünette

Die Gerüchte über die Explorer II halten sich nach wie vor hartnäckig. Schon im letzten Jahr wurde darüber spekuliert, ob die Explorer II eine Keramiklünette erhält. Immerhin wurden in den letzten Jahren mehreren Rolex-Modellen eine Lünette aus Keramik verpasst, allen voran die Rolex Daytona (Ref. 116500LN) und die Yacht-Master 42 (Ref. 226659). Tatsächlich ist ein Update wahrscheinlich, da es seit dem Launch dieser Referenz im Jahr 2011 keine neue Überarbeitung mehr gab. Sollte dies der Fall sein, erhielte die Explorer II – wie auch in der Vergangenheit – das neue Kaliber 3285, das bereits in den überarbeiteten GMT-Master-Modellen Verwendung findet.

Sollte Rolex nicht gerade ein umfassendes Explorer-Update planen, dann würde die Explorer Ref. 214270, die zuletzt im Jahr 2016 überarbeitet wurde (längere Zeiger, Ziffern 3, 6 und 9 mit Leuchtmasse), in diesem Jahr unverändert bleiben.

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Gerücht Nr. 4: Die Submariner bekommt ein neues Werk

Es gilt als wahrscheinlich, dass Rolex in diesem Jahr die neue Kaliber-Generation bei der Submariner Date einführen wird (die Referenz würde dann 126610LN lauten). Ihre Verwendung kann man an der kleinen Krone zwischen „SWISS“ und „MADE“ bei sechs Uhr auf dem Zifferblatt erkennen. Hierfür sprechen gleich mehrere Indizien: Zum einen wurde die Submariner-Serie schon einige Jahre nicht überarbeitet. Das Nachfolger-Kaliber des in der Submariner Date verbauten Kal. 3135, das Kal. 3235, findet inzwischen in zahlreichen Modellen Verwendung – unter anderem in der Yacht-Master 40, der Datejust 41 und der Sea-Dweller.

Zum anderen ist die Submariner in Gold seit Kurzem für Konzessionäre nicht mehr bestellbar. Bei den betroffenen Modellen handelt es sich um die Ref. 11618LN mit schwarzem Zifferblatt und die Ref. 116618LB mit blauem Zifferblatt. Dies dürfte ein starkes Indiz für eine kommende Überarbeitung bedeuten. In der Vergangenheit hat Rolex immer erst den Goldmodellen ein Update spendiert, bevor die Edelstahlmodelle überarbeitet wurden.

Was die Submariner No Date Ref. 114060 anbelangt, gibt es ebenfalls Gerüchte um ein Update. Die Rede ist von einer kleinen Neuerung, die über ein bloßes Kaliberupdate hinausgehen soll. Worum es sich handelt, wäre derzeit allerdings reines Rätselraten.

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Gerücht Nr. 5: Die Air-King wird eingestellt

Vor vier Jahren hat Rolex einem der ältesten Modelle des Markenportfolios ein überraschendes und zugleich erfrischendes Update gegönnt: Die bis dahin mit 34 Millimetern kleine Air-King erhielt das Gehäuse der Milgauss und ein für Rolex-Verhältnisse unkonventionelles Zifferblatt mit einer völlig neuen Gestaltung des Rolex-Logos mit goldener Krone und grünem Schriftzug.

Die Zifferblatt-Gestaltung der 2016 lancierten Ref. 116900 entspringt dem Bloodhound SSC, einem britischen Hochgeschwindigkeitsfahrzeug, das einen Landgeschwindigkeitsrekord von mindestens 1.000 mp/h (entspricht 1.609 km/h) erreichen sollte. Seine Drehzahlmesser und Cockpit-Uhr wurden von Rolex gestaltet und dienten somit als Designvorlage für die Air-King.

Da das Bloodhound-Projekt im Dezember 2018 Insolvenz anmelden musste und Rolex sich von dem Projekt losgelöst hat, erscheint es zumindest denkbar, dass sich die Manufaktur nun von den horologischen Überbleibseln dieses gescheiterten Projekts trennt und die Air-King vom Markt nimmt. Auch eine Rückkehr der schlichten 34-Millimeter-Air-King dürfte ausgeschlossen sein, da die Oyster Perpetual 34 (Ref. 114200) diesen Platz im Portfolio eingenommen hat.

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Gerücht Nr. 6: Daytona und Milgauss bekommen Keramik-Update

Eines der wahrscheinlichsten Gerüchte um Rolex besagt, dass die Daytona-Modelle komplett auf Keramiklünetten umgestellt werden. Bis jetzt besitzen lediglich die Edelstahl-Version und die Vollgold-Modelle mit Oysterflex-Band Keramiklünetten. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die Bi-Color-Daytona und die Vollgold-Daytona ein entsprechendes Update erhalten.

Die Milgauss wurde zuletzt im Jahr 2007 grundlegend überarbeitet. Sie ist damit die älteste Referenz in der Rolex-Kollektion (wenn man von kleineren Neuerungen absieht). Es erscheint möglich, dass auch die Milgauss eine Keramik-Lünette erhält und an die Ur-Referenz 6543 aus dem Jahr 1954 anknüpft. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass die Milgauss eine technische Frischzellenkur erhält, da die Magnetfeldresistenz von 1.000 Gauß inzwischen keine uhrmacherische Meisterleistung mehr ist: Aktuelle Omega-Kaliber halten serienmäßig 15.000 Gauß aus. Es ist daher gut möglich, dass Rolex nachzieht und die Milgauss trotz ihres auf die Widerstandsfähigkeit von 1.000 Gauß deutenden Namen mit einer deutlich höheren Unempfindlichkeit gegen Magnetfelder ausstattet.

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