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Omega Speedmaster – Ein Klassiker an prominenten Handgelenken
Spotted

Omega Speedmaster – Ein Klassiker an prominenten Handgelenken

Nils Rau

Die Omega Speedmaster ist einer der größten Uhrenklassiker überhaupt. Ob neu, Vintage, klassisch oder limitiert: Eine Speedy geht immer. Kein Wunder also, dass man auch an den Handgelenken von Schauspielern, Musikern und Personen des öffentlichen Lebens die eine oder andere Speedmaster entdecken kann. In unserem neusten Spotted-Artikel erfahren Sie, welche Prominenten eine Vorliebe für die Moonwatch haben.

Eine Uhr mit einer einzigartigen Historie

Für einige ist die Omega Speedmaster die erste Uhr in einer seriösen Uhrensammlung, für andere der Höhepunkt einer Uhrenkarriere. Wiederum andere fokussieren sich gar komplett auf das markante Modell. Die Moonwatch hat eine Historie wie keine zweite Uhr: Nachdem die erste Speedmaster (Ref. CK 2915) im Jahr 1957 auf den Markt kam, wurde sie nach anspruchsvollen Testreihen zur offiziellen Ausrüstung der NASA-Astronauten und reiste im Juli 1969 schließlich an den Handgelenken von Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins zum Mond. Die Ref. 105.012 wurde nicht nur Zeitzeuge der ersten Mondlandung, sondern Teil dieses faszinierenden Abenteuers.

Im Laufe der Jahrzehnte hat Omega zahlreiche Varianten der Speedmaster gebaut. Ein Blick in das Standardwerk „Moonwatch Only“ genügt, um festzustellen, dass man kaum alle Modelle jemals kennen kann. Neben der klassischen Moonwatch, die bis heute mit Handaufzugskaliber und Hesalitglas verkauft wird, hat Omega unter anderem die Mark-Serie (Mark II bis Mark V), zahlreiche Apollo-Reminiszenzen, Automatik-Versionen und limitierte Sondereditionen wie die Speedmaster '57 auf den Markt gebracht. Inzwischen produziert Omega auch moderne Varianten der Serie mit Keramik-Lünette und Co-Axial-Kaliber; einige Modelle besitzen sogar ein Keramik-Gehäuse. Ein beachtlicher Teil der vielseitigen Modelle ist im CHRONEXT Shop verfügbar.

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Ryan Reynolds mit Speedmaster Dark Side Of The Moon

Der Schauspieler Ryan Reynolds hat unter anderem in Filmen wie Smokin‘ Aces, Deadpool, X-Men Origins: Wolverine und 6 Underground mitgespielt. Am Handgelenk trägt Reynolds eine moderne Interpretation der Speedy: eine Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side Of The Moon. Die DSOTM ist – ihrem Namen entsprechend – eine Hommage an die dunkle Seite des Mondes, deren Anblick bisher nur den Apollo-Astronauten vorbehalten war. Die Uhr hat ein schwarzes Zifferblatt sowie ein schwarzes Gehäuse, das aus schwarzer Zirkoniumoxid-Keramik besteht. Im Inneren der Uhr verrichtet ein modernes Omega Co-Axial Kaliber 9300 seinen Dienst, das durch den großen Saphirglasboden betrachtet werden kann.

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Tom Hanks und Bill Paxton mit Speedmaster Professional Moonwatch

Sowohl Schauspieler Tom Hanks als auch Bill Paxton tragen eine klassische Moonwatch. Hierbei handelt es sich um die Variante, die praktisch seit Anbeginn der Speedmaster-Geschichte produziert wird und im Laufe der Jahrzehnte nur unwesentlich verändert wurde. So arbeitet in der aktuellen Referenz der klassischen Moonwatch (Ref. 311.30.42.30.01.005) mit dem Kaliber 1861 nach wie vor ein Handaufzugskaliber, zudem wird ein Plexiglas verbaut. Da nahezu alle Hersteller ihre Sportuhren mit Automatikwerk und Saphirglas herstellen, ist die weiterhin konsequente Produktion der Moonwatch mit ihren klassischen Eigenschaften ein beeindruckendes Alleinstellungsmerkmal. Aus diesem Grund besitzen selbst nagelneue Moonwatch-Modelle weiterhin die NASA-Zertifizierung.

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Mark Knopfler mit Speedmaster ‘57 in Bi-Color

Auch der britische Gitarrist und Mitbegründer der Band Dire Straits Mark Knopfler ist Speedy-Aficionado: Er besitzt nicht nur eine klassische Vintage-Moonwatch, sondern auch eine selten in der freien Wildbahn anzutreffende Omega Speedmaster ‘57 in einer Kombination aus Rotgold und Edelstahl (Ref. 331.22.42.51.01.001). Die Speedmaster ‘57 wurde erstmals auf der Baselworld 2013 vorgestellt und vereint auf einem charmanten Durchmesser von 41,5 Millimetern überwiegend die Gestaltungsmerkmale der Ur-Speedmaster Ref. 2915 sowie das moderne Co-Axial-Kaliber 9300. Die Omega Speedmaster ‘57 ist sowohl in Edelstahl, Vollgold als auch Bi-Color erhältlich. Die letztere Variante ist eine sehr persönliche und charakteristische Wahl.

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Daniel Craig mit Speedmaster Professional Moonwatch Apollo 11 40th Anniversary

Nicht nur in seiner Rolle als James Bond trägt Daniel Craig Zeitmesser der Marke Omega. Während Commander Bond verschiedene Modelle der Seamaster-Kollektion präferiert, fällt die private Wahl von Daniel Craig gelegentlich auf eine Speedmaster. So kann man an Craigs Handgelenk mitunter eine Speedmaster Professional Moonwatch Apollo 11 40th Anniversary entdecken. Die auf 7.969 Stück limitierte 40th Anniversary kam 2009 auf den Markt und trägt direkt unter dem Speedmaster-Professional-Schriftzug den Text „02:56 GMT“ – die Zeit, zu der Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat – sowie das Apollo-11-Missionsemblem auf dem Totalisator bei 9 Uhr.

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Buzz Aldrin mit Speedmaster Professional Apollo XI Limited Edition

Last but not least: Der Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin trägt eine der begehrtesten Speedmaster-Modelle, die je gebaut wurden – eine Speedmaster Professional Apollo XI Limited Edition (Ref. BA145.022). Von dieser ganz besonderen Referenz wurden zwischen 1969 und 1973 zu Ehren der Apollo-11-Mission 1.014 Stück hergestellt. Zwei Exemplare waren für den US-amerikanischen Präsidenten und Vizepräsidenten bestimmt, weitere 28 Exemplare für Astronauten, die übrigen 984 Exemplare für den freien Markt. Die BA145.022 zeichnet sich durch die Kombination aus dem gelbgoldenen Gehäuse und der burgunderfarbenen Lünette aus. Die Indizes bestehen aus Onyxen. Im Jahr 2019 hat Omega eine Re-Edition der BA145.022 – die ebenfalls auf 1.014 Stück limitierte Ref. 310.60.42.50.99.001 – lanciert.

Buzz Aldrin mit seiner legendären Omega Speedmaster I Quelle: NASA
Buzz Aldrin mit seiner legendären Omega Speedmaster I Quelle: NASA
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