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Breguet-Uhren

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Das Tourbillon, die Breguet-Spirale oder auch ein schlüsselloses Aufzugssystem für Taschenuhren – diese bahnbrechenden Innovationen gehen alle auf Louis-Abraham Breguet zurück, den genialen Uhrmacher, der 1775 seine Uhrenwerkstatt in Paris gründete. Heute erweist das weltberühmte Unternehmen seinem Gründer die Ehre und beweist unaufhaltbaren Innovationsgeist.

  • Die 1775 in Paris gegründete Manufaktur hatte ihren Sitz lange Zeit in der französischen Hauptstadt, ist jedoch heute im schweizerischen Vallée de Joux ansässig.
  • Auf den Gründer Louis-Abraham Breguet gehen zahlreiche wichtige Erfindungen in der Uhrmacherei zurück, unter anderem die berühmte Breguet-Spirale und das Tourbillon.
  • Breguet kann sich zahlreicher berühmter Persönlichkeiten als Kunden rühmen. Zu ihnen gehören unter anderem Napoléon Bonaparte, Alexandre Dumas und Winston Churchill.
  • Heritage, Classique, Marine – Die Uhrkollektionen von Breguet zeugen von einem hohen Maß an Handarbeit und Liebe zum Detail.

Breguet

Haute Horlogerie seit 1775

Haute Horlogerie seit 1775

Im Jahr 1775 eröffnete der Uhrmacher Abraham Louis Breguet seine eigene Uhrmacherwerkstatt am Quai de l’Horloge auf der Pariser Ile de la Cité. Bereits 1780 stellte Breguet seine ersten Uhren mit automatischem Aufzugsmechanismus durch eine Schwungmasse her – ein Novum für die Epoche. Der Erfindungsreichtum von Breguet scheint unerschöpflich zu sein: Im Jahr 1790 stellte die Manufaktur mit dem “pare-chute” einen Vorläufer der Stoßsicherung vor. Rund um 1820 verbesserte Breguet entscheidend den Repetitionsmechanismus, sodass Uhren mit akustischer Zeitangabe schlagartig an Popularität zunahmen.

Die Qualität und das Erscheinungsbild der Breguet Uhren überzeugten eine große Anzahl an Uhrenträgern, doch mit der wachsenden Beliebtheit von Breguet Uhren wurden schnell auch Fälschungen ein nicht zu unterschätzendes Thema. Daher begann Breguet im Jahr 1795 damit, auf den Zifferblättern seiner Uhren eine geheime Signatur anzubringen, die man nur schwer erkennen und somit auch kaum fälschen konnte.

Weitere Kreationen, die auf Breguet zurückgehen, sind die charakteristischen Breguet-Zeiger mit Loch in der Spitze in Kombination mit den arabischen Breguetziffern, die 1783 erstmals zum Einsatz kamen. Heute werden diese Elemente in der gesamten Industrie eingesetzt und zeugen vom zeitlosen Stilverständnis des genialen Firmengründers von Breguet.

Die Breguet-Spirale und das Tourbillon

Breguet – Im Dienste der Präzision

Im Jahr 1795 entwickelte Abraham Louis Breguet eine besonders geformte Spiralfeder der Unruh, bei der der letzte Spiralumgang dank zweier knieförmiger Biegungen in der 3. Dimension über die sonst flächige Spirale geführt wird. Es schlug die Geburtstunde der Breguet-Spirale, die bis heute sowohl bei Breguet als auch bei anderen renommierten Herstellern Einsatz findet. Simpel und genial: Die spezielle Konstruktion der Breguet-Spirale ermöglicht ein konzentrisches “Atmen” der Spirale – in der Folge wird die Ganggenauigkeit des Uhrwerks erhöht. In späteren Jahren gab es weitere Entwicklungen bei der Endkurvenform, unter anderem von den Uhrmachern Édouard Phillips oder Gustav Gerstenberger – dennoch hat sich auf lange Sicht die Breguet-Spirale durchgesetzt.

1801 schließlich erhielt Breguet ein Patent auf die Erfindung des Tourbillons – eine der berühmtesten Erfindungen des Hauses. Der drehende Käfig, der den Schwerkraftfehler der Unruh behebt und somit die Ganggenauigkeit optimiert, zählt bis heute zu den aufwändigsten Komplikationen in der Uhrmacherkunst und Breguet gilt als Meister dieser Königsdisziplin.

Von Napoléon Bonaparte bis Winston Churchill

Berühmte Persönlichkeiten vertrauen auf Breguet

Seit jeher erfreut sich Breguet eines erlesenen Kundenstamms, der nicht wenige historisch bedeutende Persönlichkeiten umfasst. Eine besondere Rolle in der Geschichte der Uhrmacherei spielt der Zeitmesser, der für Marie Antoinette im Auftrag Ihres Verehrers Hans Axel von Fersen gefertigt wurde. Leider konnte die Königin die Fertigstellung der Taschenuhr nicht mehr erleben – 1793 erfuhr sie den Tod durch die Guillotine. Das Meisterstück von Breguet galt lange Zeit als die komplizierteste Uhr der Welt.

Auch Napoléon Bonaparte gehörte zu den Kunden des Hauses und erwarb 1798 drei Taschenuhren und eine Tischuhr. Caroline Murat, die Königin von Neapel und Cousine von Napoléon, stellte ebenfalls bei Breguet eine Uhr in Auftrag, die in einem Armband integriert sein sollte – 1812 entstand so eine der ersten Armbanduhren der Welt.

Doch nicht nur das Königshof zeigte sich von den raffinierten Kreationen begeistert – Breguet wurde zum Synonym für exquisite Zeitmesser. Dies manifestiert sich in den zahlreichen literarischen Klassikern, in denen Breguet als Symbol für puren Luxus verwendet wird. Ruhmreiche Schriftsteller wie Stendhal, Honoré de Balzac und Alexandre Dumas verewigten Breguet in ihren Werken.

Interessant: Auch der britische Staatsmann Winston Churchill war ein Kunde von Breguet, ebenso wie der polnische Pianist Arthur Rubinstein, der bei seinen Paris-Reisen regelmäßig die Breguet-Boutique aufsuchte.

Classique, Héritage, Marine

Berühmte Uhrmodelle von Breguet

Breguet rühmt sich eines Sonderstatus in der Welt der feinen Uhren und bringt die jahrhundertelange Tradition sowie das einzigartige Savoir-faire in jedem der Uhrmodelle zum Ausdruck.

Die Breguet Classique Kollektion zum Beispiel findet ihre Inspiration in den Kreationen des Unternehmensgründers Louis Abraham Breguet. Die Armbanduhren dieser Kollektion zeichnen sich durch ein klassisches und zugleich zeitloses Erscheinungsbild aus. Das guillochierte Zifferblatt, ein charakteristisches Markenzeichen von Breguet, tritt in den Classique Modellen geschmacksvoll in Erscheinung.

Die Kollektion Tradition geht einen Schritt weiter und feiert nicht nur das Vermächtnis des talentierten Louis Abraham Breguet, sondern auch seinen Erfindergeist. In dieser Modelllinie findet der Uhrenliebhaber raffinierte Komplikationen sowie zeitgenössische Innovationen, die zu einem prachtvollen Zusammenspiel verschmelzen.

Auch die einzigartige Héritage Kollektion von Breguet findet ihre Inspiration in der Geschichte der Uhrmacherkunst, um genau zu sein im späten 18. Jahrhundert – und damit in den Anfängen der Unternehmenshistorie. Die Breguet Héritage Kollektion umfasst vier Uhrmodelle, die einen Hauch von Nostalgie in die Garderobe des 21. Jahrhunderts bringen und sich in Tonneau-Form sowie mit guillochierten Zifferblättern und römischen Ziffern präsentieren.

Die Breguet Marine Kollektion hingegen ist nautisch inspiriert und bietet sportliche Freizeituhren, die den Werten von Breguet verpflichtet sind und ihrem Träger ein Höchstmaß an Qualität und Finesse bieten.

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