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Rado DiaStar

Rado DiaStar

Die erste kratzfeste Uhr der Welt: Im Jahr 1962 feierte die Rado DiaStar Premiere und revolutionierte das Uhruniversum. Mit diesem Modell etablierte sich Rado als Spezialist für besonders robuste Materialien und wird diesem Ruf bis heute gerecht. Die Kollektion D-Star lebt die Tradition des ewigen Uhrenklassiker fort.

Seit 1962

Die anhaltende Erfolgsgeschichte der Rado DiaStar

Die anhaltende Erfolgsgeschichte der Rado DiaStar
Die Gebrüder Schlup legten im Jahr 1917 in der kleinen Schweizer Gemeinde Lengnau mit der Eröffnung der Uhrwerkfabrik Schlup & Co. den Grundstein für das heute so erfolgreiche Uhrenunternehmen Rado. Zunächst konzentrierte sich der Betrieb auf die Fertigung von Rohwerken, erst 40 Jahre nach der Entstehung der Firma, im Jahr 1957, wird die erste Uhrenkollektion unter dem Namen Rado präsentiert. Nur wenige Jahre später wurde die sensationelle DiaStar als die erste kratzfeste Uhr der Welt lanciert und erlangte sogleich Kultstatus. Das Modell bietet die Robustheit, die im Alltag äußerst nützlich erscheint, doch auch beim Transport mit zahlreichen Vorteilen überzeugt. Denn die gefertigten Golduhren, die bis 1960 von Rado nach Fernost exportiert wurden, mussten häufig wegen deutlicher Kratzspuren nach der Ankunft aufpoliert werden. Der damalige Rado Chef Paul Lüthi erteilte deshalb den Auftrag, ein Gehäuse zu erschaffen, welches eine dauerhafte Kratzfestigkeit biete. Die herkömmlichen Materialien hielten den Ansprüchen allerdings nicht stand, und so musste sich Rado der Kenntnisse erfinderischer Materialforscher bedienen. Aus widerstandsstarkem Hartmetall gefertigt, erblickte die Rado DiaStar 1962 das Licht der Welt. Dank der ovalen Form zeigte sich das Modell noch weniger anfällig für Kratzer und Beanspruchungen. Hart wie Diamant, glanzvoll wie ein Stern – die Bezeichnung DiaStar setzt sich aus den Begriffen Diamant und Star zusammen. Und trotz anfänglich zurückhaltender Resonanz der Weltneuheit, war der Name schon bald Programm: Die DiaStar avancierte schnell zu den Stars unter anspruchsvollen Uhrenkennern.

Hightech-Werkstoffe

DiaStar – Ein Star von Rado

Ein kratzfestes Credo: Seit der Einführung der DiaStar im Jahre 1962 machte sich Rado einen Namen als Hersteller von ausgesprochen robusten Uhren. Das erste Modell der DiaStar aus den 1960er Jahren erkennt man am Datumsfenster auf der Drei-Uhr-Position, am Bajonettboden und am speziellen Gehäuseaufbau. Der bei diesem über 50 Jahre altem Modell verwendet Materialmix wurde im Laufe der Zeit fortwährend optimiert und glänzt heute mit einzigartiger Robustheit und Tragekomfort.

Mit ihrer markanten, ovalen Form zählt die DiaStar heute zu den Klassikern unter den Armbanduhren – sowohl Vintage-Sammler als auch Liebhaber von innovativen Uhrkonzepten wissen das Modell zu schätzen. Im Jahr 1987 verkaufte Rado die 1,5-Millionste DiaStar und bewies einmal mehr den Ikonenstatus seines “Sternchen”. In der aktuellen Kollektion führt Rado die Uhr mit dem Originaldesign aus den 1960ern unter der Bezeichnung “Original”, wie beispielsweise die Rado Original (Ref. 114.0305.3.031) aus stahlfarbenem Hartmetall und mit elegant schwarzem Zifferblatt.

Vielfältige Kollektionen der Rado D-Star

Durchweg robust

Rado lancierte über Jahrzehnte hinweg zahlreiche Kollektionen der DiaStar, stets auf dem neuesten Stand der Technik und mit innovativen Neuinterpretationen. Heute wird die Uhrenfamilie, die im Laufe der Zeit aus der allerersten DiaStar entstand, unter der kürzeren Bezeichnung „D-Star“ zusammengefasst. Während die Modellreihe Original der Ur-DiaStar aus den 1960ern treu bleibt, bieten die Modelle D-Star und D-Star 200 eine etwas modernere Interpretation des renommierten Klassikers. Die D-Star Linie, darunter auch die beliebte, tiefschwarze D-Star Automatic (Ref. 658.0609.3.017), bietet elegante Modelle für jeden Anlass, die sich durch typische Robustheit auszeichnen. Die Uhren der Linie D-Star 200 wirken hingegen etwas sportlicher, indem das ovale Gehäuse etwas rundlicher gestaltet wird und eine Lünette mit Graduierung erhält. Ein gefragtes Modell aus dieser Reihe ist die D-Star 200 Automatic Chronograph (Ref. 604.0965.3.215) mit einem soliden 44-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl und einer Wasserdichtigkeit bis 200 Meter. Liebhaber von Vintage-Modellen sollten sich auf jeden Fall auf dem Markt für gebrauchte Uhren umschauen, denn hier lässt sich eine breite Vielfalt von DiaStar Modellen entdecken. Erhältlich sind hier solche Raritäten, wie zum Beispiel die DiaStar Chronometer, die DiaStar Quartz mit digitaler Anzeige oder auch das Schwestermodell DiaStar Quartz Digital LED Programmable. Auch DiaStar-Ausführungen aus Weißgold mit auffälligem Brillantenbesatz, eine DiaStar Alarm mit Weckerfunktion sowie eine DiaStar Elegance in markant viereckiger Gehäusefasson können relativ leicht und auch günstig gefunden werden. Weitere beliebte Vintage-Modelle dieses Rado-Klassikers sind die DiaStar Jubilé, die DiaStar Magic und die DiaStar Sapphire.

The DiaStar among the Stars

Rado schmückt prominente Handgelenke

Seit jeher überzeugen Zeitmesser von Rado nicht nur mit extravagantem Design, sondern auch mit langjähriger Zuverlässigkeit. Rado ist bekannt dafür, ein Pionier im Bereich der Materialforschung zu sein und setzt seit Jahrzehnten auf die Verwendung innovativer Werkstoffe, wie Hartmetall, technische Keramik, Lanthan und polykristalline Diamanten. Sämtliche Modelle von Rado werden stets nach dem Grundsatz “Weniger ist mehr” von erfahrenen Rado-Designern kreiert und zeigen sich mit zurückhaltender Eleganz.

Die Rado DiaStar gilt als technologische und ästhetische Meisterleistung und begeistert seit vielen Jahren Uhrenliebhaber weltweit. Unter den Trägern finden sich auch viele Berühmtheiten, wie etwa die Markenbotschafter von Rado. Zu ihnen zählen die Tennisspieler Rohan Bopanna, Julia Görges und auch Andy Murray. So trug das Tennis-Ass eine Rado D-Star 200 Automatic Chronograph XXL bei der Siegesehrung der US Open 2012, wo er als Gewinner hervorging.